Sonderausstellung

Ausgeschlossen. Archäologie der NS-Zwangslager

Eröffnung und Laufzeit verschoben.

Kämme, Löffel, Essnäpfe und Stacheldraht – archäologische Funde erzählen vom Leben und Überleben, aber auch vom Sterben in den nationalsozialistischen Zwangslagern.

Seit den 1990er Jahren werden an ehemaligen Lagerstandorten in Berlin und Brandenburg archäologische Grabungen durchgeführt und massenweise Funde geborgen. Die Ausstellung „Ausgeschlossen. Archäologie der NS-Zwangslager“ zeigt viele dieser Dinge zum ersten Mal.

Über 300 Objekte in sieben Kapiteln geben einen Einblick in das komplexe System der Zwangslager, in ihre archäologische Überlieferung sowie die Arbeit der zeithistorischen Archäologie.


Anfahrt

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Baracke 5

Britzer Straße 5
12439 Berlin

Tel. +49 (0)30 6390 288 0
Email: schoeneweide(at)topographie.de
 

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Öffnungszeiten

Di - So 10-18 Uhr

Schließtage
24. und 31. Dezember

Der Eintritt ist frei.

Die Ausstellung ist rollstuhlgeeignet.

Eine Ausstellung von:

In Kooperation mit:

Begleitprogramm zur Ausstellung:

verschoben |  Ausstellungseröffnung 

14. Mai | 19 Uhr    Die Toten von Meschede

17. Mai | 15 Uhr   Kurator*innenführung

4. Juni | 19 Uhr    Was archäologische Funde erzählen: Zwangsarbeit von Spaniern

3. September | 19 Uhr  Dinge, Funde, Ausstellungsobjekte

20. September | 15 UhrKurator*innenführung


Flyer zur Ausstellung „Ausgeschlossen. Archäologie der Zwangslager“


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