Pressespiegel

Im Folgenden finden Sie die Links zu Berichterstattungen über die Arbeit des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit ab November 2018. Den Pressespiegel bis zu diesem Zeitpunkt können Sie gern hier einsehen.

 

16. Juli 2021

Exposición «Rotspanier»

Los trabajadores esclavos españoles durante la Segunda Guerra Mundial

Alemania e tu idioma

1. Juli 2021

Einer von Hitlers italienischen Sklaven

Er war der letzte bekannte Insasse des Lagers in Berlin-Schöneweide. Ugo Brilli wurde geschunden, weil er Hitlers und Mussolinis Krieg nicht mehr mitmachte.

Tagesspiegel

14. Juni 2021

«Rotspanier»: la odisea de los exiliados españoles olvidados

Una muestra en Berlín recuerda a los republicanos que acabaron haciendo trabajos forzados en Europa y el norte de África

La Voz de Galicia

9. Juni 2021

Zwangsarbeit für Hitler und Vichy-Ausstellung in Berlin erinnert an langes Exil der republikanischen »Rotspanier«

Die Geschichte von Celestino Alfonso Matos ist hierzulande kaum bekannt. Pierrot, so sein Spitzname, war Tischler und Politkommissar der 2. Internationalen Brigade. Nach dem Spanischen Bürgerkrieg war Matos nach Frankreich geflüchtet, wo er in einem Lager in Saint-Cyprien interniert und später nach Berlin deportiert wurden

Junge Welt (paywall)

8. Juni 2021

Alemania recuerda a los “españoles rojos” y su trabajo esclavo durante el nazismo

Una exposición recuerda en Berlín por vez primera la memoria de los “españoles rojos” que acabaron en las colonias francesas. Miles de refugiados republicanos padecieron un periplo de trabajos forzados en Francia, el Norte de África y Alemania para luchar durante décadas por un reconocimiento y reparación que, en muchos casos, no llegó. En la apertura participó el embajador español en Alemania, que hizo malabares discursivos.

El Salto    Rebelion

7. Juni 2021

Berlín recuerda a los españoles obligados a trabajar para el nazismo

El poder de la fotografía y el recuerdo de la memoria histórica de España se dan cita en Rostpanier (los rojos españoles). Una exposición que recoge la odisea de más de 100.000 refugiados republicanos de la Guerra Civil como mano de obra del régimen nazi en Francia, Africa del norte o la propia Alemania y cuyo destino, en no pocos casos, recibió el doble castigo de no ser reconocidos como víctimas del nazismo.

rtve

3./4. Juni 2021

Berlín recuerda a los "españoles rojos" forzados a trabajar para los nazis

La historia de estos españoles, que tuvieron que trabajar tanto para la Francia de Vichy como para la organización nacionalsocialista Todt, encargada de macro-proyectos de obra civil

Alerta         SWI

4. Juni 2021

Ausstellung über spanische Zwangsarbeiter

Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit zeigt bis zum 30. Oktober erstmals in Deutschland die neue Sonderausstellung „Rotspanier“.

Berliner Woche

03. Juni 2021

Exposición en Berlín: “Rotspanier”: Los olvidados de los campos nazis

Unos 150.000 refugiados republicanos de la Guerra Civil española fueron forzados a trabajar para el régimen nazi. Fueron los “Rotspanier”. Ahora una exposición busca arrojar luz sobre su odisea.

WDR Cosmo

23. Mai 2021

50 italienische Zwangsarbeiter starben bei Angriff

An der Kreuzung Darßer Straße/ Nachtalbenweg erinnert jetzt eine Gedenktafel an ein Ereignis, das vor fast 80 Jahren 50 Menschen das Leben kostete.

Berliner Woche

09.05.2021

Archäologisches Landesmuseum öffnet Ausstellung über NS-Lager

Seit diesem Wochenende zeigt das Archäologische Landesmuseum mehr als 300 Objekte in einer Sonderausstellung. Sie geben Einblick in das System der NS-Zwangslager. Der Löffel ist der Signalfund.

Märkische Allgemeine

08.05.2021

Ausstellung "Ausgeschlossen" zu den Funden der Archäologen in ehemaligen Konzentrationslagern in Brandenburg

rbb aktuell Brandenburg

08.05.2021

Ausstellung "Ausgeschlossen - Archäologie der NS-Zwangslager"

Ein Gespräch mit dem Kurator Thomas Kersting zur Eröffnung der Ausstellung im Archäologischen Landesmuseum Brandenburg

rbb kultur

06.05.2021

Sonderausstellung "Ausgeschlossen. Archäologie der NS-Zwangslager"

Meeting Point Brandenburg

05.05.2021

Am 8. Mai jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges zum 76. Mal. In der Hufeisensiedlung will die Initiative „Hufeisern gegen Rechts“ anlässlich des Gedenktages an Menschen erinnern, deren Geschichte häufig kaum beachtet wird.

Tagesspiegel Leute Neukölln

29.04.2021

Profiteur der NS-Barbarei

Ein digitales Ausstellungsprojekt thematisiert Zwangsarbeit bei Siemens in Berlin

Neues Deutschland

22. April 2021

Archäologie in Brandenburg macht das Schicksal der Zwangsarbeiter sichtbar

Personalmatrizen aus den Brandenburger Arado-Flugzeugwerken und weitere Funde sind Teil einer Ausstellung über NS-Zwangslager im Archäologischen Landesmuseum.

Märkische Allgemeine

18. April 2021

NS-Zwangsarbeit in Berlin

Wo die Spuren des Unrechts noch zu sehen sind

Tagesspiegel

18. Februar 2021

Zwangsarbeit in Hamburg

Italiener wurden bespuckt, beschimpft und ausgebeutet

Hamburger Morgenpost

1. Februar 2021

Rätsel um mysteriöse Zeichen an vogtländischem Bahnhof gelöst

An der Ziegelfassade des Bahnhofsgebäudes in Schönberg sind Zahlen und Buchstaben angebracht. Was hat es damit auf sich?

Freie Presse

29. Januar 2021

Ausstellung zeigt Leiden der osteuropäischen Zwangsarbeiter

Eine Freiluftausstellung in Schöneweide zeigt, wie in der NS-Zeit Millionen Menschen systematisch ausgebeutet wurden.

Berliner Morgenpost

13. August 2020

Verfassungsschutzbericht, Thüringen, NS-Zwangsarbeit

Meldungen aus der Politik

Jüdische Allgemeine

12. August 2020

„Es gibt immer noch viele blinde Flecken“

Im Zweiten Weltkrieg sind Schätzungen zufolge mehr als 26 Millionen Männer, Frauen und Kinder durch das NS-Regime als Zwangsarbeiter ausgebeutet worden. Die Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit in Berlin bemängelt blinde Flecken und mangelnde Forschung.

MiGAZIN

11. August 2020

Es gibt noch immer viele blinde Flecken

Die Beschäftigung mit dem Thema NS-Zwangsarbeit ist auch 20 Jahre nach der Einrichtung der EVZ von großer Aktualität.

Jüdische Allgemeine

30. Juli 2020

Zwangsarbeit: Profit ohne Reue

Unternehmen sollten mehr erforschen, was geschieht, wenn ökonomische Interessen über die Menschenwürde gestellt werden.

Jüdische Allgemeine

30. Juli 2020

Stille Zeugen

Eine Sonderausstellung im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit zeigt 300 Fundstücke aus 20 Lagern

Jüdische Allgemeine

6. Juli 2020

Späte Entlohnung | 20 Jahre Einigung über Zwangsarbeiterentschädigung

Sind deutsche Politik und Unternehmen ihrer Verantwortung gegenüber ehemaligen NS-Zwangsarbeitern inzwischen gerecht geworden? Einschätzungen von Roland Borchers vom Berliner Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit.

Bayern 2

22. Juni 2020

Wie Familienunternehmen NS-Zwangsarbeit aufarbeiten

Viele traditionsreiche Familienunternehmen beschäftigten im nationalsozialistischen Deutschland Zwangsarbeiter. Die Aufarbeitung erfolgt häufig nur auf medialen Druck und dauert bis heute an. In vielen Fällen begann sie erst Jahrzehnte nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs.

Deutschlandfunk

11. Juni 2020

Auferstanden aus Ruinen - Schöneweide mausert sich

Vor mehr als 100 Jahren entwickelte sich in Berlin-Schöneweide der größte Industriestandort Europas. Zu DDR-Zeiten arbeiteten dort 25.000 Menschen. Nach einer Zeit des Verfalls wird der Stadtteil nun immer lebendiger und zieht Künstler wie Gründer an.

Deutschlandfunk Kultur

4. Juni 2020

Archäologie der NS-Zwangslager

Kämme, Löffel und Stacheldraht erzählen vom Leben in den nationalsozialistischen Zwangslagern.

Berliner Woche

21. Mai 2020

„Lange überhaupt kein Thema“

Das Bundesoszialgericht hat Entschädigungen für ehemalige NS-Zwangsarbeiter ausgeweitet. Christine Glauning über ein fast vergessenes Verbrechen.

TAZ

16. Mai 2020

Begleitband: Ausgeschlossen

Bericht in der Abendschau zum Begleitband der Ausstellung "Ausgeschlossen. Archäologie der NS-Zwangslager

rbb - nicht mehr verfügbar


1. Mai 2020

Wie Zwangsarbeiter dein Studium finanzieren

Was hat ein Stipendium mit Zwangsarbeit in der Nazi-Zeit zu tun? Mehr als du denkst: Unternehmerfamilie Quandt fördert Stipendiaten in Frankfurt – doch ihr Geld hat eine dunkle Nazi-Vergangenheit.

Hessischer Rundfunk

20. April 2020

Geschichte im Vorbeigehen

Noch sind die Kultureinrichtungen in Berlin geschlossen. Es gibt mittlerweile aber viele Online-Angebote, gestreamte Konzerte, virtuelle Führungen und mehr. Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit suchte nach weiteren Alternativen.

Tagesspiegel Leute

15. April 2020

Ausstellung ohne Museumsbesuch

Nach der Schließung der Berliner Museen hat sich auch das Team des Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in der Britzer Straße 5 Gedanken darüber gemacht, was man Besuchern als Alternative anbieten kann. 

Berliner Woche

25. April 2020

98-jähriger ehemaliger Zwangsarbeiter kann nicht nach Berlin kommen
Erinnern aus der Ferne
Der Italiener Ugo Brilli erlebte das Kriegsende als Zwangsarbeiter in Berlin. Nun sollte er zu einer Gedenkfeier kommen – wegen der Pandemie wird sie verschoben.

Der Tagesspiegel

 

25. April 2020

Warum Berlin 1945 eine Vielvölkerstadt war
Wer waren die Berliner in den letzten Jahren der NS-Zeit? Es ist erstaunlich: „Fremdenrein“ war die Hauptstadt kurz vor dem Fall jedenfalls nicht.

Berliner Zeitung

 

20. April 2020

Geschichte im Vorbeigehen
Noch sind die Kultureinrichtungen in Berlin geschlossen. Es gibt mittlerweile aber viele Online-Angebote, gestreamte Konzerte, virtuelle Führungen und mehr. Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit suchte nach weiteren Alternativen.
 

Tagesspiegel Leute

 

18. April 2020

Hingerichtet für Hitlerwitze
Die Biografie des linken Schriftstellers Erich Knauf wurde neu herausgebracht

Neues Deutschland

 

17. April 2020

Ausstellung am Zaun – das NS Zwangsarbeiter Dokuzentrum im Lockdown
Wir treffen uns im Museum. Oder zumindest an seinem Zaun. Das NS-Zwangsarbeiter Dokumentationszentrum hat einen guten Weg gefunden, trotz Schließung offen zu sein.

Megaschöneweide

 

15. April 2020

Ausstellung ohne Museumsbesuch
Nach der Schließung der Berliner Museen hat sich auch das Team des Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in der Britzer Straße 5 Gedanken darüber gemacht, was man Besuchern als Alternative anbieten kann.

Berliner Woche

22. März 2020

Späte Einsicht, wenig Geld
Die Nationalsozialisten verpflichteten vor und vor allem während des Krieges Millionen Menschen zu Zwangsarbeit – allein drei Millionen Polen. Der Kampf für Entschädigung war nach dem Zweiten Weltkrieg lang und zäh. Zufrieden mit den Zahlungen sind viele von ihnen nicht.

Deutschlandfunk

21. März 2020

NS-Zwangsarbeit als blinder Fleck im kollektiven Gedächtnis

Millionen Zwangsarbeiter, vor allem aus besetzten mittel- und osteuropäischen Ländern, mussten für die deutsche Kriegswirtschaft schuften.

rbb inforadio

12. März 2020

Vision einer antifaschistischen Perspektive
Zur Tagung "75 Jahre Befreiung vom Faschismus. Zu den Perspektiven des Erinnerns"

Rosa Luxemburg Stiftung

21. Februar 2020

Wie erlebten NS-Zwangsarbeiter das Kriegsende in Berlin?
Vor 75 Jahren ging der Zweite Weltkrieg zu Ende. In Berlin bedeutete das für rund 500 000 zur Zwangsarbeit verschleppte Ausländer das Ende ihrer Gefangenschaft.

Berliner Woche

26. Dezember 2019

Stigma OST - Für immer gekennzeichnet: Das Schicksal von NS-Zwangsarbeitern aus der Sowjetunion

In Deutschland betrachtete man uns als Feinde, in Russland als Verräter“, so beschreibt eine ehemalige „Ostarbeiterin“ die Situation von rund drei Millionen Menschen, die im Zweiten Weltkrieg aus von der Wehrmacht besetzten Ostgebieten ins Deutsche Reich verschleppt wurden. Die Historikerin Christine Glauning erläutert die Dimension deren Leids.

Sputnik

3. September 2019
Jozef und seine Helfer
Straßenbau für die Wehrmacht, Überleben im Versteck: Um den Holocaust in Galizien geht es in einer Ausstellung in Berlin.

taz

12. August 2019
Die Spuren der Zwangsarbeit in Berlin
Eine halbe Million Zwangsarbeiter musste während des Zweiten Weltkriegs in Berlin arbeiten. Eine Spurensuche in den Ortsteilen.

Der Tagesspiegel

23. August 2019
Funde aus der Nazi-Zeit aus dem Waldboden geholt
Geschichte zum Ausgraben: Akteure eines internationalen Sommercamps und Landesarchäologen sichern Funde im einstigen Treuenbrietzener Zwangsarbeiterlager. Eine Ausstellung ist nächstes Jahr geplant.

Märkische Allgemeine

2. Mai 2019
Schöner wohnen in 92B
In einer ehemaligen Zwangsarbeiter-Baracke leben heute zwei Familien.

Jüdische Allgemeine

23. April 2019
Vom Lager zum Loft
Eine ehemalige Zwangsarbeiterbaracke wird zum schicken Eigenheim Wo einst Zwangsarbeiter lebten, wohnen nun Familien in Designer-Ambiente.
Der Tagesspiegel

3. April 2019
Reichsarbeitsministerium 1933-1945 - Zwangsarbeit für die Wirtschaft
Besatzung und Terror: Das Beispiel Ukraine

Der Tagesspiegel

10. März 2019
Orte der NS-Zwangsarbeit werden digitalisiert
Während des Zweiten Weltkrieges gab es in Berlin rund 3000 Lagerstandorte. Sie sollen in einer interaktiven Datenbank zugänglich gemacht werden. Im kommenden Jahr ist eine Ausstellung geplant.

Märkische Allgemeine

2. Februar 2019
Pläne des Dokumentationszentrums Zwangsarbeiter-Standorte sollen besser erfasst werden
Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit hat eine bessere Kennzeichnung von ehemaligen Zwangsarbeiterlagern in der Bundeshauptstadt gefordert.

rbb

26. Februar 2019
When a former Nazi forced labor camp houses a bowling club
A sausage museum at a former concentration camp? Those plans are now on ice. But can memorial spaces coexist with everyday life? Former barracks in Berlin’s suburbs show how these spaces of remembrance are shared.

Egypt Daily News

24. Februar 2019

NS-Erinnerungskultur: Was geht und was geht nicht?
Wurstmuseum auf KZ-Außenlager? Groß war die Empörung, der Vorschlag schnell vom Tisch. Doch müssen Erinnerungsorte immer zu Gedenkstätten werden? In NS-Baracken am Stadtrand von Berlin geht beides: Alltag und Gedenken.

Deutsche Welle   Polska  English

 

31. Dezember 2018

Berlin exhibition remembers dark past of Nazi forced labour
A series of works on display in Berlin commemorates German forced labour during World War II. The cartoons by the late French artist, Paul Philibert-Charrin, recall his 30 months spent shovelling earth in modern-day Austria. Another forced labourer, Robert Liberge, returned to Berlin for the exhibition.

World News Network

30. Dezember 2018

Berlin exhibition remembers dark past of Nazi forced labour.
A series of works on display in Berlin commemorates German forced labour during World War II. The cartoons by the late French artist, Paul Philibert-Charrin, recall his 30 months spent shovelling earth in modern-day Austria. Another forced labourer, Robert Liberge, returned to Berlin for the exhibition.

rfi

21. Dezember 2018

Zwangsweise auf dem Platz
Als den Vereinen im Zuge des Weltkrieges die Spieler ausgehen, werden auch Zwangsarbeiter eingesetzt. So wie Bram Appel als Stürmer bei Hertha.

taz

29. November 2018

"Philibert und Fifi" im NS-Dokumentationszentrum. "Einzigartiger Schatz" zeigt die Sicht der Opfer
Der französische Künstler und Karikaturist Philibert Charrin (1920-2007) leistete von 1943 bis 1945 in der Steiermark Zwangsarbeit für das Deutsche Reich. In dieser Zeit schuf er Zeichnungen über die furchtbaren Lebensbedingungen und den Alltag im österreichischen Lager. Die Ausstellung seiner Werke „Philibert und Fifi“ gastiert bis April im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit.

Berliner Woche

28. November 2018

Philibert & Fifi: Humor als Überlebensstrategie
Der französische Künstler Philibert Charrin (1920-2007) musste von April 1943 bis zum Kriegsende im Deutsche Reich Zwangsarbeit leisten. Er zeichnete während dieser Zeit unzählige Karrikaturen und setzte sich so humoristisch mit der Arbeit, den österreichischen Aufsehern und den Lebensbedingungen auseinander.

arte

24. November 2018

"Philibert und Fifi" - Karikaturen und Zeichnungen eines französischen Zwangsarbeiters
Ein Gespräch mit Christine Glauning, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit

rbb Kulturradio