Pressespiegel

Hier finden Sie Links zu aktuellen Beiträgen über das Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit in Zeitungen und Online-Magazinen sowie im Fernsehen und Radio. Alle Berichte, die vor November 2018 veröffentlicht wurden, können Sie gerne hier einsehen.

31. Juli 2022

Überfällige Anerkennung

Schöneweider Dokumentationszentrum erinnert an NS-Zwangsarbeit – nach langem Kampf von Initiativen

Neues Deutschland

26. Juli 2022

Besatzungsmuseum in Berlin: Selbstzufrieden, den Blick verengt

Das Deutsche Historische Museum macht Vorschläge für das geplante Besatzungsmuseum. Es fehlen ganze Ethnien und der Blick auf die stillen Mittäter.

TAZ

5. Juli 2022

Zwangsarbeit in Tempelhof-Schöneberg

In den Kriegsjahren hätte in Deutschland vieles nicht funktioniert, wenn die Nazis nicht zahlreiche Männer und Frauen als Zwangsarbeiter hierher verschleppt hätten. Bei einer Veranstaltung in Tempelhof-Schöneberg steht nun die Zwangsarbeit auf dem Flughafen Tempelhof und in Mariendorf im Mittelpunkt.

Tagesspiegel Bezirke - Tempelhof-Schöneberg

22. Juni 2022

Lebensmittel, Windeln und 3100 Hrywnja

Ein Hilfsnetzwerk für KZ-Überlebende und ehemalige Zwangsarbeiter in der Ukraine organisiert praktische Unterstützung. Die Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit in Berlin-Schöneweide moderierte nun eine Videokonferenz des Hilfsnetzwerks, zu der sich auch Anatolii Podolskii vom Zentrum für Holocaust-Studien aus Kiew zugeschaltet hat.

nd

10. Juni 2022

Olga aus Charkiw: "Mein Vater hat uns nie im Hass erzogen"

Die ukrainische Historikerin Olga Ryabchenko ist wegen des Krieges nach Berlin gekommen und hat ein dreimonatiges Stipendium. Ihr Vater Leonid musste im Zweiten Weltkrieg in Berlin Zwangsarbeit leisten. Seine Geschichte ist Teil der Ausstellung des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit.

Berliner Morgenpost

8. Juni 2022

„Vieles ist bis heute nicht aufgearbeitet“ – Geschichte der NS-Zwangsarbeit in Mitte

Nach dem Zweiten Weltkrieg wollten die Unternehmen plötzlich nichts mehr von Zwangsarbeit wissen. „Die meisten haben sich rausgeredet“, sagt der Historiker Thomas Irmer. Er forscht seit Jahren zu diesem Thema und weiß, dass fast alle Betriebe und Fabriken im Gebiet des heutigen Bezirkes Mitte zur NS-Zeit Zwangsarbeitende beschäftigt haben.

Tagesspiegel Bezirke - Mitte

23. Mai 2022

Hitlers italienische Sklaven

Nach der Aufkündigung der »Achse Berlin–Rom« 1943 entwaffnete die Wehrmacht die italienische Armee und ermordete Tausende Soldaten. Wer nicht kollaborieren wollte, wurde nach Deutschland verschleppt und zur Arbeit gezwungen.

SPIEGEL Geschichte (Paywall)

8. Mai 2022

Zwangsarbeit in Berlin: Von den Nazis ausgebeutet

Am 8. Mai 1945 endete für viele Menschen auch das Martyrium der Zwangsarbeit. In Berlin gibt es noch einige Gedenkorte. Ausgebeutet wurde alleine in der Stadt eine halbe Million Menschen, darunter viele Ukrainer.

Berliner Morgenpost (Paywall)

5. Mai 2022

Arbeitszwang

Dreitausend Zwangsarbeitslager gab es im Krieg in Berlin. In der Reihe „NS-Zwangsarbeit vor unserer Haustür“ will man darüber ins Gespräch kommen. Dazu gibt es bis Ende des Jahres jeden Monat eine Veranstaltung in einem Bezirk.

taz

21. April 2022

Mittendrin und doch weit weg

Ein ehemaliges Barackenlager im Wohngebiet: Seit 2006 informiert das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit am historischen Ort des „GBI-Lagers 75/76“ in Berlin-Schöneweide über das Schicksal von rund 26 Millionen Zwangsarbeitern des NS-Regimes.

DAMALS - Das Magazin für Geschichte

16. April 2022

Ukrainische Holocaustüberlebende retten sich vor russischer Armee: Flucht ins Land der Täter

Sie haben den Holocaust und die Verfolgung durch die Nazis überlebt – und müssen im hohen Alter nun erneut Krieg und Gewalt fürchten: Zehntausende Opfer der NS-Herr­schaft lebten bislang in der Ukraine. Vor den russischen Bomben fliehen viele von ihnen nun auch nach Deutschland – und suchen damit ausgerechnet im Land ihrer einstigen Peiniger Schutz.

Redaktionsnetzwerk Deutschland

31. März 2022

Zwangsarbeit in Spandau

In der Reihe "NS-Zwangsarbeit vor unserer Haustür" lädt das Dokumentationszentrum NS Zwangsarbeit am Donnerstag, 7. April, ab 18 Uhr zu einer Podiumsdiskussion in den Gotischen Saal der Zitadelle, Am Juliusturm 64.

Spandauer Volksblatt

 

28. März 2022

KZ-Gedenkstätten laden russische Offizielle aus

Zur Erinnerung an die Millionen Opfer des Nazi-Terrors wird alljährlich der Befreiung der NS-Lager gedacht. Eingeladen sind jeweils auch Diplomaten aus Russland und Belarus. Nach dem Tod des ukrainischen KZ-Überlebenden Romantschenko soll es dieses Jahr anders laufen.

n-tv

24. März 2022

Niemand wollte sich erinnern

Mit einer Gedenktafel erinnert eine Kreuzberger Arbeitsgruppe an Zwangs­ar­bei­te­r*in­nen in der NS-Zeit. Deren Geschichte ist noch wenig erforscht. Der Autohersteller Adler habe im Zweiten Weltkrieg in der Alten Reithalle Militärfahrzeuge instandgesetzt, ist auf der Tafel zu erfahren. Dabei wurden Zwangs­ar­bei­te­r*in­nen eingesetzt.

taz

23. März 2022

Die Nazis überlebt, die russischen Bomben nicht

Für viele, die den Terror der Nazis überlebt haben, ist der Krieg in der Ukraine traumatisch. Die Hochbetagten brauchen dringend Hilfe. Um diese anzubieten, hat sich ein Hilfsnetzwerk aus mehr als 30 Initiativen gegründet. Christine Glauning im Gespräch mit Vladimir Balzer.

Deutschlandfunk Kultur

23. März 2022

Dwindling Shoah survivors force shift in German remembrance culture

At Berlin's Nazis Forced Labour Documentation Centre, director Christine Glauning says her team are finding new and inventive ways to present the everyday ubiquitous nature of Nazi forced labour and other crimes.

Irish Times (Paywall)

22. März 2022

Zwangsarbeit in Spandau

Am 7. April wird es auf der Zitadelle eine Veranstaltung zum Thema „Zwangsarbeit in Spandau“ geben. U.a. dabei: Christine Glauning, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit.

Tagesspiegel Leute - Spandau

21. März 2022

Ein Schrank der NS-Zwangsarbeit aus Friedrichsfelde

Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in der Britzer Straße 5 im Bezirk Treptow-Köpenick zeigt einen besonderen Schrank aus Friedrichsfelde.

Tagesspiegel Leute - Lichtenberg

19. März 2022

Hilfe speziell für betagte NS-Opfer

Unter den Millionen von Ukrainerinnen und Ukrainern, die vom russischen Militär bombardiert, beschossen und vertrieben werden, befinden sich rund 42.000 Überlebende des Nationalsozialismus. Speziell für diese hochbetagten Menschen haben 30 Gedenkstätten, Museen, Initiativen und Vereine das "Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine" gegründet.

Badische Zeitung

18. März 2022

Nazi-Opfer als Zeugen von Putins Überfall

Angesichts des Krieges bauen NS-Gedenkstätten in Berlin und Brandenburg ein Hilfsnetzwerk für ehemalige Zwangsarbeiter und Kollegen in der Ukraine auf

Neues Deutschland

11. März 2022

Menschen zeigen Haltung - Ein Überblick über die Internationalen Wochen gegen Rassismus

Vom 14. bis 27. März besteht die Möglichkeit, an verschiedenen Veranstaltungen im Bezirk teilzunehmen. Besonders aktiv ist dabei das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Britzer Straße 5.

Berliner Woche

9. März 2022

Online-Veranstaltung „NS-Zwangsarbeit vor unserer Haustür“

Reinickendorf war Sitz großer Industriebetriebe wie Rheinmetall-Borsig, Alkett und Argus Motoren, in denen im Zweiten Weltkrieg auch Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter beschäftigt waren. Darum – um die NS-Zwangsarbeit und die Nutzung von Unterkunftslagern nach 1945 in Reinickendorf – wird es in einer online stattfindenden Veranstaltung am 17. März um 18 Uhr gehen.

Tagesspiegel Leute - Reinickendorf

27. Feburar 2022

Ort mit Vergangenheit

Ausgerechnet auf einem Gelände mit NS-Zwangsarbeitsgeschichte sollte ein Wohnviertel ursprünglich nach dem Nazi-Dichter Hans Carossa benannt werden

Jüdische Allgemeine

19. Feburar 2022

Zwangsarbeit in Berlin: Von den Nazis ausgebeutet

In Adlershof wird das Leid von Zwangsarbeitern in einem Rundgang sichtbar. Eine dunkle Lager-Vergangenheit hat auch das Eierhäuschen.

Berliner Morgenpost (Paywall)

17. Februar 2022

Geschichte und Gegenwart verbinden

Berliner NS-Dokumentationszentren beschäftigen sich 2022 mit Kontinuitäten im Rechtsextremismus.

Neues Deutschland

14. Februar 2022

Zwangsarbeit im Kiez – Zum Wohle des deutschen Volkes

Die Lager standen mitten in Wohngebieten. Trotz aller Forschung liegen Teile des Verbrechens noch im Dunkeln: der Milliardenraub von Steuer- und Sozialabgaben.

Berliner Zeitung (Paywall)

14. Februar 2022

Zwangsarbeiter in Treptow-Köpenick

In der Reihe „Zwangsarbeit vor unserer Haustür“ des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit in Schöneweide steht am Dienstag, 17. Februar, Treptow-Köpenick im Fokus, ganz besonders die Ortsteile Adlershof und Baumschulenweg.

Tagesspiegel Leute - Treptow-Köpenick

11. Februar 2022

Schwieriges Gedenken: Was war auf dem Maselakepark?

In Hakenfelde wird viel gebaut, im Gebiet waren in der NS-Zeit Zwangsarbeiter untergebracht. Doch war hier auch ein KZ-Außenlager?

Berliner Morgenpost (Paywall)

9. Februar 2022

Frühere Tatorte mit der Kamera festgehalten: Fotoausstellung „Im Schatten von Auschwitz“ läuft bis zum 1. Mai

Im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Britzer Straße 5, wird seit Kurzem eine Sonderausstellung präsentiert. Bis zum 1. Mai ist dort „Im Schatten von Auschwitz – Spurensuche in Polen, Belarus und der Ukraine. Begegnen, Erinnern, Lernen“ zu sehen.

Berliner Woche

2. Februar 2022

Verbrechen vor der eigenen Haustür

Zwölfteilige Veranstaltungsreihe erinnert 2022 an Zwangsarbeit in Berliner Bezirken.

junge Welt

28. Januar 2022

TH Wildau: Erinnerungsort zur NS-Zwangsarbeit eröffnet

Mit Vorträgen und einer Filmvorführung ist auf dem Campus der Technischen Hochschule Wildau eine kleine Gedenkstätte eingeweiht worden. Auf drehenden Scheiben gibt es viele Informationen zu dem Thema.

Märkische Allgemeine Zeitung (Paywall)

23. Januar 2022

„Carossa-Quartier“ in Berlin-Spandau: Wohnviertel soll nach Nazi-Profiteur benannt werden

In Spandau entsteht ein neues Wohnviertel – auf dem Gelände eines früheren Zwangsarbeiterlagers, an das nichts mehr erinnert. Stattdessen soll das „Carossa-Quartier“ ausgerechnet den Namen eines Nazi-Opportunisten tragen.

Tagesspiegel am Sonntag (Paywall)

20. Januar 2022

Vor unserer Haustür: Veranstaltungsreihe zur NS-Zwangsarbeit

Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit hat zusammen mit den Regional- und Bezirksmuseen eine Veranstaltungsreihe konzipiert, die in jedem Bezirk Halt macht. Was geschah im Bezirk? Wo standen die Lager? Und wo wurden sie eingesetzt? Waren die Arbeitskolonnen für die Nachbarinnen und Nachbarn sichtbar?

Tagesspiegel Leute - Steglitz-Zehlendorf

20. Januar 2022

Zwangsarbeit vor unserer Haustür

Eine Veranstaltungsreihe befasst sich in diesem Jahr mit der NS-Zwangsarbeit in allen Berliner Bezirken. Die Aufarbeitung dauert an.

taz

18. Januar 2022

Erinnerung an die Zwangsarbeiterlager

Überall in Berlin entstanden vor 80 Jahren, im Jahr 1942, Unterkunftslager für Zwangsarbeiter. Mit der zunehmenden Dauer des Krieges wuchs der Arbeitskräftebedarf der deutschen Wirtschaft enorm. Zwangsarbeit war ein Massenphänomen, so schreibt es das „Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit“.

Tagesspiegel Leute - Tempelhof-Schöneberg

14. Januar 2022

NS-Zwangsarbeit in Berlin – Verbrechen vor der eigenen Haustür

Die Zwangsarbeit im Dritten Reich wurde lange verschwiegen. Neben Kriegsverbrechen der Wehrmacht und dem Holocaust verschwand sie im Hintergrund. Dabei waren mehr als 20 Millionen Menschen den Maßnahmen unterworfen. Kein anderes Verbrechen der Nazis hatte derart weitreichende Auswirkungen.

tip Berlin

14. Januar 2022

Gesprächsreihe über Zwangsarbeit in der Nazizeit

Das Berliner Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit startet eine Veranstaltungsreihe in allen Bezirken. Kooperationspartner sind die Regionalmuseen. Unter dem Titel NS-Zwangsarbeit vor unserer Haustür soll vor allem die Frage beantwortet werden, „wo die Aufarbeitung heute steht“.

Tagesspiegel Leute - Charlottenburg-Wilmersdorf

13. Januar 2022

Aufarbeitung eines Verbrechens: Berliner Orte der Zwangsarbeit

In einer neuen Veranstaltungsreihe des NS-Dokumenationszentrums Berlin stehen Orte der NS-Zwangsarbeit in allen Berliner Bezirken im Mittelpunkt, die erst kürzlich “neu entdeckt” wurden.

Berliner Abendblatt

13. Januar 2022

Zwangsarbeit in Berlin. Veranstaltungsreihe beginnt am 20. Januar 2022

Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit widmet sich dieses Jahr mit zwölf Veranstaltungen dem Thema NS-Zwangsarbeit in den einzelnen Berliner Bezirken.

Berliner Woche

30. November 2021

La memoria olvidada de los ‘rotspanier’, los españoles rojos

Fueron trabajadores forzados del III Reich, aunque la propaganda nazi los presentaba como peligrosos comunistas. La muestra, que se puede visitar hasta el 2 de enero, está situada en el Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit.

El País Semanal

29./30. November 2021

Kultur im Koalitionsvertrag - Erinnerung an Shoah muss mehr Raum bekommen

Das Dokumentationszentrum NS Zwangsarbeit und das spendenfinanzierte Exilmuseum sind zwar erwähnt und werden mit dem Bund weiterentwickelt. Aber eine inhaltlich dezidierte Schwerpunktinitiative Erinnerung an die NS Zeit und jüdisches Leben hätte dem Kulturkapitel im Koalitionsvertrag gut angestanden.

DLF Kultur  RBB Inforadio

16. November 2021

Una visita a Schöneweide

Cinzia Pierantonelli, germanista e docente universitaria ci racconta la sua visita a Schöneweide, quartiere berlinese denso di storia in cui erano stati internati anche i soldati italiani.

Berlino Magazine

10. November 2021

Ausstellung über Zwangsarbeit in Moabit - „Sie waren Nachbarn“

„Sie waren Nachbarn“ hat gemeinsam mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit eine Ausstellung entwickelt, die bis Ende Dezember 2021 im Schaukasten vor dem Rathaus Tiergarten gezeigt wird. Darin werden auch die Orte vorgestellt, in denen die Zwangsarbeiter:innen untergebracht waren.

Tagesspiegel Leute Mitte

8. November 2021

Vor 80 Jahren begannen die Deportationen

Die Erinnerung an die verfolgten, verratenen und ermordeten Berliner Juden wird wachgehalten - auch an die ehemalige jüdische Zwangsarbeiterin Marie Jalowicz Simon.

Neues Deutschland

3. November 2021

Kooperation kaum erforscht

Tagung in Berlin zu spanischen Zwangsarbeitern der Nazis und des Vichy-Regimes. Forschungsbedarf bei Zusammenarbeit zwischen Franco und Hitler

Junge Welt

1. November 2021

Los españoles que fueron esclavos de los nazis, aún en el olvido en nuestro país

La exposición 'Rotspanier' en Berlín rescata la memoria de los más de 40.000 republicanos que fueron trabajadores forzados del III Reich / En España nunca se ha rendido homenaje a estas víctimas del nazismo.

El Independiente

29. Oktober 2021

Die Zwangsarbeiterin - Nadeshdas langer Weg nach Hause

Sie überlebt Stalins Terror, ihre Verschleppung ins Deutsche Reich, den Rassismus der Nazis, ihren Einsatz als NS-Zwangsarbeiterin und die Tyrannei in der Sowjetunion nach dem Krieg.

ZDF info

18. Oktober 2021

Die Lager waren nicht zu übersehen

In Schöneweide wurde 2006 das bundesweit erste Dokumentationszentrum zur NS-Zwangsarbeit eröffnet. Ein Rundgang durch die Open-Air-Ausstellung.

taz

25. September 2021

Wissen an nachfolgende Generationen vermitteln

15 Jahre Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit – ein Rück- und Ausblick

Berliner Woche

11. September 2021

Gewalt und Ausbeutung in Adlershof

Neuer Audiorundgang zur NS-Zwangsarbeit im Berliner Stadtteil Adlershof wird am 19. September 2021 eingeweiht.

Berliner Abendblatt

1. September 2021

Unvergessene Verbrechen

15 Jahre Dokumentationszentrum »NS-Zwangsarbeit« in Berlin. Dreitägige Veranstaltungsreihe zu Opfern der Naziherrschaft

Junge Welt

25. August 2021

15 Jahre NS Dokumentationszentrum Zwangsarbeit in Schöneweide

Ein Gespräch mit Christine Glauning, Leiterin des Dokumentationszentrums

rbb Kultur

25. August 2021

Geschichte(n) des Widerstands

Zwangsarbeit, Flucht und Opposition – es lohnt, sich von Menschen inspirieren zu lassen, die sich ihren Un­ter­drü­ck­e­r*in­nen widersetzten.

taz

25. August 2021

NS-Zwangsarbeit. Ein dunkles Kapitel lebendig erklärt.

Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Schöneweide feiert sein 15-jähriges Bestehen. Ausstellung zum Schicksal der „Rotspanier“.

Berliner Morgenpost (Paywall)

24. August 2021

Zwangsarbeit war komplett vergessen und verdrängt

Vor 15 Jahren wurde das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit gegründet. Bis dahin war es aber ein schwieriger Prozess, erzählt Leiterin Christine Glauning, denn: Deutschland habe das Thema Zwangsarbeit verdrängt.

Deutschlandfunk Kultur

22. August 2021

Das NS-Verbrechen von nebenan: Berlin gedenkt seiner Zwangsarbeiter

In Berlin gab es 3000 Lager für Zwangsarbeiter. In jedem Bezirk, jeder Ecke der Stadt. Überlebende und Kinder der Opfer erinnern in dieser Woche daran.

Berliner Zeitung (Paywall)

11. August 2021

Nichts wird entsorgt

Die Berliner Stadtreinigung setzt sich endlich aktiv mit ihrer NS-Vergangenheit auseinander

Jüdische Allgemeine

11. August 2021

Radtour auf den Spuren der NS-Zeit

In den Jahren 1939 bis 1945 errichteten die Nazis allein in Treptow etwa 100 Zwangsarbeiterlager, wo Frauen und Männer unterschiedlicher Herkunft schuften mussten. An ihr Schicksal möchte der Bürgerverein Baumschulenweg mit einer Gedenkradtour erinnern.

Berliner Woche

25. Juli 2021

El trabajo forzado de los ‘Rotspanier’

Una exposición en Berlín reconstruye cómo unos 35.000 ‘españoles rojos’ fueron obligados a trabajar para la economía de guerra nazi en la Francia ocupada.

La Vanguardia

1. Juli 2021

Einer von Hitlers italienischen Sklaven

Er war der letzte bekannte Insasse des Lagers in Berlin-Schöneweide. Ugo Brilli wurde geschunden, weil er Hitlers und Mussolinis Krieg nicht mehr mitmachte.

Tagesspiegel

22. Juni 2021

Gedenken mit dem Smartphone

Das NS-Dokumentationszentrum Zwangsarbeit in Berlin erinnert via Social Media an den 80. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion

Neues Deutschland

20. Juni 2021

Berlín recuerda a los republicanos españoles esclavizados por el nazismo

La exposición Rotspanier, recién inaugurada en Berlín, descubre el destino forzado por el fascismo alemán de miles de españoles exiliados

El Periódico

14. Juni 2021

«Rotspanier»: la odisea de los exiliados españoles olvidados

Una muestra en Berlín recuerda a los republicanos que acabaron haciendo trabajos forzados en Europa y el norte de África

La Voz de Galicia

9. Juni 2021

Zwangsarbeit für Hitler und Vichy-Ausstellung in Berlin erinnert an langes Exil der republikanischen »Rotspanier«

Die Geschichte von Celestino Alfonso Matos ist hierzulande kaum bekannt. Pierrot, so sein Spitzname, war Tischler und Politkommissar der 2. Internationalen Brigade. Nach dem Spanischen Bürgerkrieg war Matos nach Frankreich geflüchtet, wo er in einem Lager in Saint-Cyprien interniert und später nach Berlin deportiert wurden.

Junge Welt (Paywall)

8./9. Juni 2021

Alemania recuerda a los “españoles rojos” y su trabajo esclavo durante el nazismo

Una exposición recuerda en Berlín por vez primera la memoria de los “españoles rojos” que acabaron en las colonias francesas. Miles de refugiados republicanos padecieron un periplo de trabajos forzados en Francia, el Norte de África y Alemania para luchar durante décadas por un reconocimiento y reparación que, en muchos casos, no llegó. En la apertura participó el embajador español en Alemania, que hizo malabares discursivos.

El Salto    Rebelion

7. Juni 2021

Berlín recuerda a los españoles obligados a trabajar para el nazismo

El poder de la fotografía y el recuerdo de la memoria histórica de España se dan cita en Rostpanier (los rojos españoles). Una exposición que recoge la odisea de más de 100.000 refugiados republicanos de la Guerra Civil como mano de obra del régimen nazi en Francia, Africa del norte o la propia Alemania y cuyo destino, en no pocos casos, recibió el doble castigo de no ser reconocidos como víctimas del nazismo.

rtve

3./4. Juni 2021

Berlín recuerda a los "españoles rojos" forzados a trabajar para los nazis

La historia de estos españoles, que tuvieron que trabajar tanto para la Francia de Vichy como para la organización nacionalsocialista Todt, encargada de macro-proyectos de obra civil.

Alerta         SWI

4. Juni 2021

Ausstellung über spanische Zwangsarbeiter

Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit zeigt bis zum 30. Oktober erstmals in Deutschland die neue Sonderausstellung „Rotspanier“.

Berliner Woche

3. Juni 2021

Exposición en Berlín: “Rotspanier”: Los olvidados de los campos nazis

Unos 150.000 refugiados republicanos de la Guerra Civil española fueron forzados a trabajar para el régimen nazi. Fueron los “Rotspanier”. Ahora una exposición busca arrojar luz sobre su odisea.

WDR Cosmo

23. Mai 2021

50 italienische Zwangsarbeiter starben bei Angriff

An der Kreuzung Darßer Straße/ Nachtalbenweg in Berlin-Pankow erinnert jetzt eine Gedenktafel an ein Ereignis, das vor fast 80 Jahren 50 Menschen das Leben kostete.

Berliner Woche

09. Mai 2021

Archäologisches Landesmuseum öffnet Ausstellung über NS-Lager

Seit diesem Wochenende zeigt das Archäologische Landesmuseum mehr als 300 Objekte in einer Sonderausstellung. Sie geben Einblick in das System der NS-Zwangslager. Der Löffel ist der Signalfund.

Märkische Allgemeine

08. Mai 2021

Ausstellung "Ausgeschlossen - Archäologie der NS-Zwangslager"

Ein Gespräch mit dem Kurator Thomas Kersting zur Eröffnung der Ausstellung im Archäologischen Landesmuseum Brandenburg

rbb kultur

06. Mai 2021

Sonderausstellung "Ausgeschlossen. Archäologie der NS-Zwangslager"

Kämme, Löffel und Stacheldraht – archäologische Funde erzählen vom Leben in den nationalsozialistischen Zwangslagern.

Meeting Point Brandenburg

05. Mai 2021

Nachbarschaft. "Hufeisern gegen Rechts"

Am 8. Mai jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges zum 76. Mal. In der Hufeisensiedlung will die Initiative „Hufeisern gegen Rechts“ anlässlich des Gedenktages an Menschen erinnern, deren Geschichte häufig kaum beachtet wird.

Tagesspiegel Leute Neukölln

29. April 2021

Profiteur der NS-Barbarei

Ein digitales Ausstellungsprojekt thematisiert Zwangsarbeit bei Siemens in Berlin

Neues Deutschland

22. April 2021

Archäologie in Brandenburg macht das Schicksal der Zwangsarbeiter sichtbar

Personalmatrizen aus den Brandenburger Arado-Flugzeugwerken und weitere Funde sind Teil einer Ausstellung über NS-Zwangslager im Archäologischen Landesmuseum.

Märkische Allgemeine

18. April 2021

NS-Zwangsarbeit in Berlin

Wo die Spuren des Unrechts noch zu sehen sind

Tagesspiegel

18. Februar 2021

Zwangsarbeit in Hamburg

Italiener wurden bespuckt, beschimpft und ausgebeutet

Hamburger Morgenpost

1. Februar 2021

Rätsel um mysteriöse Zeichen an vogtländischem Bahnhof gelöst

An der Ziegelfassade des Bahnhofsgebäudes in Schönberg sind Zahlen und Buchstaben angebracht. Was hat es damit auf sich?

Freie Presse

29. Januar 2021

Ausstellung zeigt Leiden der osteuropäischen Zwangsarbeiter

Eine Freiluftausstellung in Schöneweide zeigt, wie in der NS-Zeit Millionen Menschen systematisch ausgebeutet wurden.

Berliner Morgenpost

13. August 2020

Verfassungsschutzbericht, Thüringen, NS-Zwangsarbeit

Meldungen aus der Politik

Jüdische Allgemeine

12. August 2020

„Es gibt immer noch viele blinde Flecken“

Im Zweiten Weltkrieg sind Schätzungen zufolge mehr als 26 Millionen Männer, Frauen und Kinder durch das NS-Regime als Zwangsarbeiter ausgebeutet worden. Die Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit in Berlin bemängelt blinde Flecken und mangelnde Forschung.

MiGAZIN

11. August 2020

Es gibt noch immer viele blinde Flecken

Die Beschäftigung mit dem Thema NS-Zwangsarbeit ist auch 20 Jahre nach der Einrichtung der EVZ von großer Aktualität.

Jüdische Allgemeine

30. Juli 2020

Zwangsarbeit: Profit ohne Reue

Unternehmen sollten mehr erforschen, was geschieht, wenn ökonomische Interessen über die Menschenwürde gestellt werden.

Jüdische Allgemeine

30. Juli 2020

Stille Zeugen

Eine Sonderausstellung im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit zeigt 300 Fundstücke aus 20 Lagern

Jüdische Allgemeine

6. Juli 2020

Späte Entlohnung | 20 Jahre Einigung über Zwangsarbeiterentschädigung

Sind deutsche Politik und Unternehmen ihrer Verantwortung gegenüber ehemaligen NS-Zwangsarbeitern inzwischen gerecht geworden? Einschätzungen von Roland Borchers vom Berliner Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit.

Bayern 2

22. Juni 2020

Wie Familienunternehmen NS-Zwangsarbeit aufarbeiten

Viele traditionsreiche Familienunternehmen beschäftigten im nationalsozialistischen Deutschland Zwangsarbeiter. Die Aufarbeitung erfolgt häufig nur auf medialen Druck und dauert bis heute an. In vielen Fällen begann sie erst Jahrzehnte nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs.

Deutschlandfunk

11. Juni 2020

Auferstanden aus Ruinen - Schöneweide mausert sich

Vor mehr als 100 Jahren entwickelte sich in Berlin-Schöneweide der größte Industriestandort Europas. Zu DDR-Zeiten arbeiteten dort 25.000 Menschen. Nach einer Zeit des Verfalls wird der Stadtteil nun immer lebendiger und zieht Künstler wie Gründer an.

Deutschlandfunk Kultur

4. Juni 2020

Archäologie der NS-Zwangslager

Kämme, Löffel und Stacheldraht erzählen vom Leben in den nationalsozialistischen Zwangslagern.

Berliner Woche

21. Mai 2020

„Lange überhaupt kein Thema“

Das Bundesoszialgericht hat Entschädigungen für ehemalige NS-Zwangsarbeiter ausgeweitet. Christine Glauning über ein fast vergessenes Verbrechen.

TAZ

16. Mai 2020

Begleitband: Ausgeschlossen

Bericht in der Abendschau zum Begleitband der Ausstellung "Ausgeschlossen. Archäologie der NS-Zwangslager

rbb - nicht mehr verfügbar


1. Mai 2020

Wie Zwangsarbeiter dein Studium finanzieren

Was hat ein Stipendium mit Zwangsarbeit in der Nazi-Zeit zu tun? Mehr als du denkst: Unternehmerfamilie Quandt fördert Stipendiaten in Frankfurt – doch ihr Geld hat eine dunkle Nazi-Vergangenheit.

Hessischer Rundfunk

20. April 2020

Geschichte im Vorbeigehen

Noch sind die Kultureinrichtungen in Berlin geschlossen. Es gibt mittlerweile aber viele Online-Angebote, gestreamte Konzerte, virtuelle Führungen und mehr. Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit suchte nach weiteren Alternativen.

Tagesspiegel Leute

15. April 2020

Ausstellung ohne Museumsbesuch

Nach der Schließung der Berliner Museen hat sich auch das Team des Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in der Britzer Straße 5 Gedanken darüber gemacht, was man Besuchern als Alternative anbieten kann. 

Berliner Woche

25. April 2020

98-jähriger ehemaliger Zwangsarbeiter kann nicht nach Berlin kommen
Erinnern aus der Ferne
Der Italiener Ugo Brilli erlebte das Kriegsende als Zwangsarbeiter in Berlin. Nun sollte er zu einer Gedenkfeier kommen – wegen der Pandemie wird sie verschoben.

Der Tagesspiegel

 

25. April 2020

Warum Berlin 1945 eine Vielvölkerstadt war
Wer waren die Berliner in den letzten Jahren der NS-Zeit? Es ist erstaunlich: „Fremdenrein“ war die Hauptstadt kurz vor dem Fall jedenfalls nicht.

Berliner Zeitung

 

20. April 2020

Geschichte im Vorbeigehen
Noch sind die Kultureinrichtungen in Berlin geschlossen. Es gibt mittlerweile aber viele Online-Angebote, gestreamte Konzerte, virtuelle Führungen und mehr. Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit suchte nach weiteren Alternativen.
 

Tagesspiegel Leute

 

18. April 2020

Hingerichtet für Hitlerwitze
Die Biografie des linken Schriftstellers Erich Knauf wurde neu herausgebracht

Neues Deutschland

 

17. April 2020

Ausstellung am Zaun – das NS Zwangsarbeiter Dokuzentrum im Lockdown
Wir treffen uns im Museum. Oder zumindest an seinem Zaun. Das NS-Zwangsarbeiter Dokumentationszentrum hat einen guten Weg gefunden, trotz Schließung offen zu sein.

Megaschöneweide

 

15. April 2020

Ausstellung ohne Museumsbesuch
Nach der Schließung der Berliner Museen hat sich auch das Team des Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in der Britzer Straße 5 Gedanken darüber gemacht, was man Besuchern als Alternative anbieten kann.

Berliner Woche

22. März 2020

Späte Einsicht, wenig Geld
Die Nationalsozialisten verpflichteten vor und vor allem während des Krieges Millionen Menschen zu Zwangsarbeit – allein drei Millionen Polen. Der Kampf für Entschädigung war nach dem Zweiten Weltkrieg lang und zäh. Zufrieden mit den Zahlungen sind viele von ihnen nicht.

Deutschlandfunk

21. März 2020

NS-Zwangsarbeit als blinder Fleck im kollektiven Gedächtnis

Millionen Zwangsarbeiter, vor allem aus besetzten mittel- und osteuropäischen Ländern, mussten für die deutsche Kriegswirtschaft schuften.

rbb inforadio

12. März 2020

Vision einer antifaschistischen Perspektive
Zur Tagung "75 Jahre Befreiung vom Faschismus. Zu den Perspektiven des Erinnerns"

Rosa Luxemburg Stiftung

21. Februar 2020

Wie erlebten NS-Zwangsarbeiter das Kriegsende in Berlin?
Vor 75 Jahren ging der Zweite Weltkrieg zu Ende. In Berlin bedeutete das für rund 500 000 zur Zwangsarbeit verschleppte Ausländer das Ende ihrer Gefangenschaft.

Berliner Woche

26. Dezember 2019

Stigma OST - Für immer gekennzeichnet: Das Schicksal von NS-Zwangsarbeitern aus der Sowjetunion

In Deutschland betrachtete man uns als Feinde, in Russland als Verräter“, so beschreibt eine ehemalige „Ostarbeiterin“ die Situation von rund drei Millionen Menschen, die im Zweiten Weltkrieg aus von der Wehrmacht besetzten Ostgebieten ins Deutsche Reich verschleppt wurden. Die Historikerin Christine Glauning erläutert die Dimension deren Leids.

Sputnik

3. September 2019
Jozef und seine Helfer
Straßenbau für die Wehrmacht, Überleben im Versteck: Um den Holocaust in Galizien geht es in einer Ausstellung in Berlin.

taz

12. August 2019
Die Spuren der Zwangsarbeit in Berlin
Eine halbe Million Zwangsarbeiter musste während des Zweiten Weltkriegs in Berlin arbeiten. Eine Spurensuche in den Ortsteilen.

Der Tagesspiegel

23. August 2019
Funde aus der Nazi-Zeit aus dem Waldboden geholt
Geschichte zum Ausgraben: Akteure eines internationalen Sommercamps und Landesarchäologen sichern Funde im einstigen Treuenbrietzener Zwangsarbeiterlager. Eine Ausstellung ist nächstes Jahr geplant.

Märkische Allgemeine

2. Mai 2019
Schöner wohnen in 92B
In einer ehemaligen Zwangsarbeiter-Baracke leben heute zwei Familien.

Jüdische Allgemeine

23. April 2019
Vom Lager zum Loft
Eine ehemalige Zwangsarbeiterbaracke wird zum schicken Eigenheim Wo einst Zwangsarbeiter lebten, wohnen nun Familien in Designer-Ambiente.
Der Tagesspiegel

3. April 2019
Reichsarbeitsministerium 1933-1945 - Zwangsarbeit für die Wirtschaft
Besatzung und Terror: Das Beispiel Ukraine

Der Tagesspiegel

10. März 2019
Orte der NS-Zwangsarbeit werden digitalisiert
Während des Zweiten Weltkrieges gab es in Berlin rund 3000 Lagerstandorte. Sie sollen in einer interaktiven Datenbank zugänglich gemacht werden. Im kommenden Jahr ist eine Ausstellung geplant.

Märkische Allgemeine

2. Februar 2019
Pläne des Dokumentationszentrums Zwangsarbeiter-Standorte sollen besser erfasst werden
Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit hat eine bessere Kennzeichnung von ehemaligen Zwangsarbeiterlagern in der Bundeshauptstadt gefordert.

rbb

26. Februar 2019
When a former Nazi forced labor camp houses a bowling club
A sausage museum at a former concentration camp? Those plans are now on ice. But can memorial spaces coexist with everyday life? Former barracks in Berlin’s suburbs show how these spaces of remembrance are shared.

Egypt Daily News

24. Februar 2019

NS-Erinnerungskultur: Was geht und was geht nicht?
Wurstmuseum auf KZ-Außenlager? Groß war die Empörung, der Vorschlag schnell vom Tisch. Doch müssen Erinnerungsorte immer zu Gedenkstätten werden? In NS-Baracken am Stadtrand von Berlin geht beides: Alltag und Gedenken.

Deutsche Welle   Polska  English

 

31. Dezember 2018

Berlin exhibition remembers dark past of Nazi forced labour
A series of works on display in Berlin commemorates German forced labour during World War II. The cartoons by the late French artist, Paul Philibert-Charrin, recall his 30 months spent shovelling earth in modern-day Austria. Another forced labourer, Robert Liberge, returned to Berlin for the exhibition.

World News Network

30. Dezember 2018

Berlin exhibition remembers dark past of Nazi forced labour.
A series of works on display in Berlin commemorates German forced labour during World War II. The cartoons by the late French artist, Paul Philibert-Charrin, recall his 30 months spent shovelling earth in modern-day Austria. Another forced labourer, Robert Liberge, returned to Berlin for the exhibition.

rfi

21. Dezember 2018

Zwangsweise auf dem Platz
Als den Vereinen im Zuge des Weltkrieges die Spieler ausgehen, werden auch Zwangsarbeiter eingesetzt. So wie Bram Appel als Stürmer bei Hertha.

taz

29. November 2018

"Philibert und Fifi" im NS-Dokumentationszentrum. "Einzigartiger Schatz" zeigt die Sicht der Opfer
Der französische Künstler und Karikaturist Philibert Charrin (1920-2007) leistete von 1943 bis 1945 in der Steiermark Zwangsarbeit für das Deutsche Reich. In dieser Zeit schuf er Zeichnungen über die furchtbaren Lebensbedingungen und den Alltag im österreichischen Lager. Die Ausstellung seiner Werke „Philibert und Fifi“ gastiert bis April im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit.

Berliner Woche

28. November 2018

Philibert & Fifi: Humor als Überlebensstrategie
Der französische Künstler Philibert Charrin (1920-2007) musste von April 1943 bis zum Kriegsende im Deutsche Reich Zwangsarbeit leisten. Er zeichnete während dieser Zeit unzählige Karrikaturen und setzte sich so humoristisch mit der Arbeit, den österreichischen Aufsehern und den Lebensbedingungen auseinander.

arte

24. November 2018

"Philibert und Fifi" - Karikaturen und Zeichnungen eines französischen Zwangsarbeiters
Ein Gespräch mit Christine Glauning, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit

rbb Kulturradio