Pressespiegel

Im Folgenden finden Sie die Links zu Berichterstattungen über die Arbeit des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit ab November 2018. Den Pressespiegel bis zu diesem Zeitpunkt können Sie gern hier einsehen.

 


3. September 2019
Jozef und seine Helfer
Straßenbau für die Wehrmacht, Überleben im Versteck: Um den Holocaust in Galizien geht es in einer Ausstellung in Berlin.

taz

12. August 2019
Die Spuren der Zwangsarbeit in Berlin
Eine halbe Million Zwangsarbeiter musste während des Zweiten Weltkriegs in Berlin arbeiten. Eine Spurensuche in den Ortsteilen.

Der Tagesspiegel

23. August 2019
Funde aus der Nazi-Zeit aus dem Waldboden geholt
Geschichte zum Ausgraben: Akteure eines internationalen Sommercamps und Landesarchäologen sichern Funde im einstigen Treuenbrietzener Zwangsarbeiterlager. Eine Ausstellung ist nächstes Jahr geplant.

Märkische Allgemeine

2. Mai 2019
Schöner wohnen in 92B
In einer ehemaligen Zwangsarbeiter-Baracke leben heute zwei Familien.

Jüdische Allgemeine

23. April 2019
Vom Lager zum Loft
Eine ehemalige Zwangsarbeiterbaracke wird zum schicken Eigenheim Wo einst Zwangsarbeiter lebten, wohnen nun Familien in Designer-Ambiente.
Der Tagesspiegel

3. April 2019
Reichsarbeitsministerium 1933-1945 - Zwangsarbeit für die Wirtschaft
Besatzung und Terror: Das Beispiel Ukraine

Der Tagesspiegel

10. März 2019
Orte der NS-Zwangsarbeit werden digitalisiert
Während des Zweiten Weltkrieges gab es in Berlin rund 3000 Lagerstandorte. Sie sollen in einer interaktiven Datenbank zugänglich gemacht werden. Im kommenden Jahr ist eine Ausstellung geplant.

Märkische Allgemeine

2. Februar 2019
Pläne des Dokumentationszentrums Zwangsarbeiter-Standorte sollen besser erfasst werden
Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit hat eine bessere Kennzeichnung von ehemaligen Zwangsarbeiterlagern in der Bundeshauptstadt gefordert.

rbb

26. Februar 2019
When a former Nazi forced labor camp houses a bowling club
A sausage museum at a former concentration camp? Those plans are now on ice. But can memorial spaces coexist with everyday life? Former barracks in Berlin’s suburbs show how these spaces of remembrance are shared.

Egypt Daily News

24. Februar 2019

NS-Erinnerungskultur: Was geht und was geht nicht?
Wurstmuseum auf KZ-Außenlager? Groß war die Empörung, der Vorschlag schnell vom Tisch. Doch müssen Erinnerungsorte immer zu Gedenkstätten werden? In NS-Baracken am Stadtrand von Berlin geht beides: Alltag und Gedenken.

Deutsche Welle   Polska  English

 

31. Dezember 2018

Berlin exhibition remembers dark past of Nazi forced labour
A series of works on display in Berlin commemorates German forced labour during World War II. The cartoons by the late French artist, Paul Philibert-Charrin, recall his 30 months spent shovelling earth in modern-day Austria. Another forced labourer, Robert Liberge, returned to Berlin for the exhibition.

World News Network

30. Dezember 2018

Berlin exhibition remembers dark past of Nazi forced labour.
A series of works on display in Berlin commemorates German forced labour during World War II. The cartoons by the late French artist, Paul Philibert-Charrin, recall his 30 months spent shovelling earth in modern-day Austria. Another forced labourer, Robert Liberge, returned to Berlin for the exhibition.

rfi

21. Dezember 2018

Zwangsweise auf dem Platz
Als den Vereinen im Zuge des Weltkrieges die Spieler ausgehen, werden auch Zwangsarbeiter eingesetzt. So wie Bram Appel als Stürmer bei Hertha.

taz

29. November 2018

"Philibert und Fifi" im NS-Dokumentationszentrum. "Einzigartiger Schatz" zeigt die Sicht der Opfer
Der französische Künstler und Karikaturist Philibert Charrin (1920-2007) leistete von 1943 bis 1945 in der Steiermark Zwangsarbeit für das Deutsche Reich. In dieser Zeit schuf er Zeichnungen über die furchtbaren Lebensbedingungen und den Alltag im österreichischen Lager. Die Ausstellung seiner Werke „Philibert und Fifi“ gastiert bis April im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit.

Berliner Woche

28. November 2018

Philibert & Fifi: Humor als Überlebensstrategie
Der französische Künstler Philibert Charrin (1920-2007) musste von April 1943 bis zum Kriegsende im Deutsche Reich Zwangsarbeit leisten. Er zeichnete während dieser Zeit unzählige Karrikaturen und setzte sich so humoristisch mit der Arbeit, den österreichischen Aufsehern und den Lebensbedingungen auseinander.

arte

24. November 2018

"Philibert und Fifi" - Karikaturen und Zeichnungen eines französischen Zwangsarbeiters Ein Gespräch mit Christine Glauning, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit

rbb Kulturradio