Ausstellungseröffnung Verlorenes Gedächtnis? Orte der NS-Zwangsarbeit in der Tschechischen Republik

15. Mai 2019 | 19 Uhr

Die Ausstellung zeigt 18 Orte der NS-Zwangsarbeit auf tschechi schem Boden, darunter das Ghetto Theresienstadt, das KZ-Außen lager Leitmeritz und einen Rüstungsbetrieb in Prag. Zwangs arbeit wird in ihrer gesamten Breite dargestellt: als Teil des Holocaust, des KZ-Systems, der Ermordung von Sinti und Roma sowie der Ausbeutung von Zivilisten und Kriegsgefangenen.

Begrüßung:
Dr. Christine Glauning, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit
Prof. Dr. Andreas Nachama, Direktor der Stiftung Topographie des Terrors

Grußworte:
Tomáš Jan Podivínský, Botschafter der Tschechischen Republik
Tereza Štěpková, Direktorin des Instituts Theresienstädter Initiative
Dr. Tomáš Jelínek, Geschäftsführer des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds
Margot Friedlander, Überlebende des Ghettos Theresienstadt

Einführung:
Dr. Alfons Adam, Kurator der Ausstellung

Gern mit Anmeldung unter veranstaltung-sw(at)topographie.de

Einladung

 

François Cavanna | Eine Lesung mit Klaus Hoffmann

11. April 2019 | 19 Uhr

François Cavanna war NS-Zwangsarbeiter in Berlin und später Herausgeber der Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“. Aus seinem Buch „Das Lied der Baba“ liest Klaus Hoffmann.

Als 20-Jähriger wurde François Cavanna 1943 nach Berlin verschleppt und musste in Treptow in einem Rüstungsbetrieb Zwangsarbeit leisten. Dort verliebte er sich in die russische Zwangsarbeiterin Maria. Gegen Ende des Krieges verloren sich die beiden aus den Augen. Sein ganzes Leben lang versuchte Cavanna vergeblich, sie wiederzufinden.

Nach dem Krieg war Cavanna als Zeichner tätig und wurde 1970 Herausgeber von „Charlie Hebdo“. 1979 veröffentlichte er das Buch „Les Russkoffs“ über seine Zeit in Berlin, das 1981 auf Deutsch erschien. Er verstarb 2014, ein Jahr vor dem verheerenden Terroranschlag auf die Redaktion von „Charlie Hebdo“ .

Die Veranstaltung findet im Institut français Berlin, Kurfürstendamm 211 statt. Anmeldung unter anmeldung.berlin(at)institutfrancais.de. Der Eintritt ist frei.

Einladung

 

Camille Fauroux: Französische Zwangsarbeiterinnen

28. März 2019 | 19 Uhr

Camille Fauroux: Französische Zwangsarbeiterinnen
Zivilarbeiterinnen aus Frankreich in der Berliner Rüstungsproduktion

Die Veranstaltung beleuchtet die unbekannte Geschichte französischer Frauen, die als zivile Zwangsarbeiterinnen in der NS-Rüstungsproduktion eingesetzt waren. Camille Fauroux betrachtet die Rekrutierung der Frauen zur Arbeit, ihren Alltag in Deutschland und die ihnen auferlegten Einschränkungen. Im Zentrum des Vortrages stehen Fragen der Beziehungs- und Geschlechtergeschichte: vor allem geht es um das Verhältnis der Frauen, die größtenteils ledig waren, zu französischen Kriegsgefangenen. Liebesbeziehungen unter Franzosen waren nicht verboten, jedoch mit zahlreichen Restriktionen belegt. Nach dem Krieg galten diese Frauen als „freiwillige“ Arbeitskräfte, denen es nicht gelang, ihrem Schicksal Gehör zu verschaffen. Sie haben im kollektiven Gedächtnis keinen Platz.

Einladung

Wolfgang Schroeter: Der Mythos Albert Speer

14. März 2019 | 19 Uhr

Wolfgang Schroeter: Der Mythos Albert Speer
Buchvorstellung

Der Architekt Albert Speer galt lange als der „gute Nazi“. Wolfgang Schroeter hat untersucht, wie dieser Mythos entstand und warum er sich so lange halten konnte.

Albert Speer (1905–1981) war Hitlers Lieblingsarchitekt. 1937 stieg er zum Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt auf, 1942 zum Rüstungsminister. Damit war er einer der Hauptverantwortlichen für den massenhaften Einsatz von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern in der Rüstungsindustrie. Im Nürnberger Prozess wurde er als Kriegsverbrecher zu 20 Jahren Haft verurteilt.

Nach dem Krieg gelang es Speer, sich von Hitler und dem NS-Regime zu distanzieren. Er täuschte vor, von den NS-Verbrechen nichts gewusst zu haben. Wolfgang Schroeter zeigt auf, wie diese offensichtliche Lüge eine große Wirkmächtigkeit in der jungen Bundesrepublik erreichte und bis heute nachwirkt – jedoch von Generation zu Generation unterschiedlich. Es geht um den „Aufstieg und Fall eines Mythos“.

Einladung

Jürgen Strasser: Die Karikaturen von Philibert Charrin

21. Februar 2019 | 19 Uhr

Jürgen Strasser: Die Karikaturen von Philibert Charrin
Skizzen eines französischen Zwangsarbeiters

Die Veranstaltung widmet sich den Zeichnungen des französischen Künstlers Philibert Charrin, die derzeit im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit zu sehen sind.

Philibert Charrin (1920-2007) war von April 1943 bis 1945 Zwangsarbeiter in der Nähe von Graz in Österreich. In der Zeit fertigte er dutzende Zeichnungen an, die sich satirisch mit der Arbeit, den Lebensbedingungen und den Zeitgenossen auseinandersetzen. Jürgen Strasser kannte Charrin persönlich und hat die Zeichnungen 2008 in der deutschsprachigen Edition „Stift Trifft Oft“ veröffentlicht. Prof. Dr. Ursula E. Koch wird in ihrem Beitrag die Zeichnungen Charrins in der französischen Medienlandschaft einordnen und in einem Ausblick Schlaglichter auf die heutige Pressekarikatur werfen.

Einladung

Paul Schieder: Französische Zwangsarbeiter in Österreich

Etwa 70.000 Franzosen kamen als Zwangsarbeiter in die „Ostmark“, um meist in Industrie und Handwerk für die deutsche Kriegswirtschaft zu arbeiten. In seinem Vortrag stellt Paul Schieder seine im Böhlau Verlag erschienene Monographie „Französische Zwangsarbeiter im »Reichseinsatz« auf dem Gebiet der Republik Österreich“ vor. Die Untersuchung behandelt vor allem die Arbeits- und Lebensbedingungen der Franzosen. Die Betrachtung von individuellen Schicksalen erfolgt auf der Grundlage der Erinnerungsliteratur und von acht narrativ-biografischen Interviews. Prof. Dr. Mechthild Gilzmer wird in ihrem Beitrag die Zwangsarbeit von Französinnen und Franzosen kontextualisieren. Den Schwerpunkt ihrer Ausführungen bildet die französische Erinnerungskultur an den Zweiten Weltkrieg.
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Andreas Assael: Karya. Vernichtung durch Zwangsarbeit im besetzten Griechenland

Andreas Assael, Sohn überlebender Juden aus Saloniki, erwarb vor vielen Jahren auf einem Münchner Flohmarkt eine Sammlung von Fotos. Ein Ingenieur der nationalsozialistischen »Organisation Todt« hatte sie im besetzten Griechenland aufgenommen. Darunter befinden sich 80 Aufnahmen, die nach Recherchen Assaels die Zwangsarbeit von Juden aus Saloniki in der Nähe des Ortes Karya im Jahr 1943 zeigen. Im März 1943 begann der deutsche SS-Apparat mit den Deportationen von 48.000 Menschen der jüdischen Gemeinde Saloniki in Vernichtungslager im besetzten Polen. 3.000 unverheiratete jüdische Männer wurden zur Zwangsarbeit innerhalb Griechenlands verschleppt. 300 mussten für eine Eisenbahnstrecke in Karya einen Felshang abtragen, um Platz für ein Ausweichgleis zu schaffen. Wer diesen Einsatz überlebte, wurde erschossen. Andreas Assael gelang es mit Hilfe von Zeitzeugen, dieses unbekannte Kapitel griechischer, deutscher und jüdischer Geschichte zu erforschen.
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Geländeführungen Kriegsgefangenenlager Lichterfelde-Süd

Die Architektin und Bauhistorikerin Barbara Schulz führt durch das Gelände des ehemaligen NS-Kriegsgefangenenlagers in Lichterfelde-Süd. Auf einer ausgedehnten Fläche zwischen der Osdorfer Straße und der Trasse der Anhalter Bahn in Richtung Wittenberg befand sich während des Zweiten Weltkrieges das Kriegsgefangenenlager Lichterfelde-Süd.

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Margot Friedlander. NS-Judenverfolgung und Zwangsarbeit in Berlin und Theresienstadt

Margot Friedlander wurde vom NS-Regime als Jüdin verfolgt. Bei den Deutschen Tachometerwerken (Deuta) in Kreuzberg musste sie 1941 bis 1943 Zwangsarbeit leisten. Am 20. Januar 1943 entschloss sich Margot Friedlander - nachdem die Gestapo ihren Bruder und ihre Mutter verhaftet hatte - in den Untergrund zu gehen. 15 Monate versteckte sie sich in Berlin. Im Frühjahr 1944 wurde sie verhaftet und nach Theresien- stadt deportiert. Dort musste sie erneut Zwangsarbeit leisten, bis das Lager Anfang Mai 1945 befreit wurde.

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Veranstaltungsarchiv Februar 2007 bis September 2018

Im Veranstaltungsarchiv können Sie sich über vergangene Veranstaltungen des Dokumentationszentrums vom Februar 2007 bis September 2018. Wir stellen Ihnen hierzu, so vorhanden, die Einladungen zum Download bereit.

8./9. September
Tag des offenen Denkmals

6. September 2018
Kriegsgefangene in Lichterfelde-Süd. Eine Spurensuche an einem historischen Ort

30. August
Italienische Militärinternierte in Berlin. Vor 75 Jahren verhaftete die Wehrmacht die italienischen Soldaten

17. August
Vernissage: NS-Zwangsarbeit. Eine fotografische Spurensuche

20. Juli 2018
Szenische Lesung des Jugendsommerlagers

24. Juni 2018
“Direkt vor unseren Augen.” Eine szenische Lesung zu Zwangsarbeit bei Pertrix

7. Juni 2018
Zwangsarbeit im Berliner Untergrund. Telefunken und die Keller der Bockbierbrauerei

6. Juni 2018
Buchvorstellung: Heinz Wewer „Postalische Zeugnisse zur deutschen Besatzungspolitik im Protektorat Böhmen und Mähren“

31. Mai 2018
Buchvorstellung: Geschichte und Gewinn. Der Umgang deutscher Konzerne mit ihrer NS-Vergangenheit.

17. Mai 2018
Das Dokumentationszentrum als Lernort

13. Mai 2018
Internationaler Museumstag

5. Mai 2018
Tag der Städtebauförderung

27. April 2018
Szenische Lesung "Batterien für die Wehrmacht. Zwangsarbeit bei Pertrix 1939-1945"

25. April 2018
Zeitzeugengespräch mit Michele Montagano

21. März 2018 | Flughafen Tempelhof, Zollgarage
NS-Zwangsarbeit und Archäologie. Ausgrabungen auf dem Tempelhofer Feld

1. März 2018
Matthias Diefenbach: Autobahn und Zwangsarbeit. Eine Spurensuche zwischen Frankfurt (Oder) und Poznań

24. Januar 2018
Buchpräsentation: Zygmunt Klukowski „Tagebuch aus den Jahren der Okkupation 1939–1944“

Mittwoch, 20. September 2017
Öffentliches Zeitzeugengespräch mit Ugo Brilli, ehemaliger Italienischer Militärinternierter

Sonnabend, 9. & 10. September 2017
Tag des offenen Denkmals. Stadtrundfahrt "Spuren der Zwangsarbeit. Von unscheinbar bis kollosal."

Mittwoch, 17. Mai 2017
"24 und 1 ...es ist nie zu spät, eine Geschichte zu erzählen" Filmvorführung und Gespräch

Donnerstag, 20. April 2017
Das Tagebuch des Michele Sacco, ehemaliger italienischer Militärinternierter. Lesung und Gespräch mit Michele Sacco und Prof. Luigi Reitani

Dienstag, 14. März 2017
Erinnerungs- und Informationsort Ehemaliger Flughafen Tempelhof
Gegenwärtiger Stand und Perspektiven für historische Dokumentationen

19. - 25. Februar 2017
Nazi Forced Labour. History and Aftermath. International Winterschool for Educators in Cooperation with the International Tracing Service (ITS)

28. November 2016
Vortrag: "Zwischen allen Fronten. Die Italienischen Militärinternierten in deutschem Gewahrsam."

10. & 11. September 2016
Jubiläumswochenende 10 Jahre Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit am Tag des Offenen Denkmal

10. September 2016
Lesung "Wim Stevens in Berlin"

15. Juni 2016
Vernissage zur Fotoausstellung des internationalen Workcamps in Kooperation mit Service Civil International

1. April 2016
Gespräch mit ehemaligen Zwangsarbeiterinnen aus Belarus und Schülern aus beiden Ländern

24. Januar 2016
Erinnerung im Berliner StadtRaum - Videoscreening mit Gespräch und Kuratorinnenführung

14. und 15. November 2015
Eröffnungswochenende "Batterien für die Wehrmacht. Zwangsarbeit bei Pertrix 1939-1945" und Internationale Jugendbegegnungsstätte

24. September 2015
Aufarbeitung der Zwangsarbeit in Belarus und in den Niederlanden. Individuelle Erinnerungen in der Nachkriegszeit

12./13. September 2015
Tag des Offenen Denkmals

29. Juni 2015
Kinder von Zwangsarbeiterinnen und ihre Gräber auf deutschen Friedhöfen

27. und 28. Juni 2015
Tag der Architektur - öffentliche Führungen

7. Mai 2015
Filmpräsentation: „Verbrechen Liebe. Von polnischen Zwangsarbeitern und deutschen Frauen.”

26. März 2015
Podiumsdiskussion "Das Ende der Zwangsarbeit - Die Situation ausländischer Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter vor 70 Jahren"

17. Mai 2015
Internationaler Museumstag

12. März 2015
Vor 75 Jahren: Die Polen-Erlasse

8. März 2015
Das weibliche Gesicht der Zwangsarbeit. - Spezialführung zum Internationalen Frauentag

26. Februar 2015
Buchpräsentation und Diskussion mit Dr. Gabriele Hammermann und Prof. Wolfgang Schieder: "Zeugnisse der Gefangenschaft - Aus Tagebüchern und Erinnerungen italienischer Militärinternierter in Deutschland 1943-1945"

23. Februar 2015
Wiss. Kolloquium Ausländische Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter und die Berliner Justiz, 1939-1945

30. Januar 2015
Filmpräsentation und Gespräch: "Wiegenlied in den Tod - Himmlers Babylager im Dresdner Norden"

19. November 2014
Filmpräsentation und Gespräch: "The Halfmoon Files"

13./14. September 2014
Tag des offenen Denkmals

28. August 2014
#MuseUp im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

21. August 2014
Krank und arbeitsunfähig - Letzte Stationen für Berliner Zwangsarbeiter

26. Juni 2014
Präsentation Museumskoffer "Zwangsarbeit"

22. Mai 2014
Raketen und Zwangsarbeit in Peenemünde - Die Verantwortung der Erinnerung

18. Mai 2014
Internationaler Museumstag

10. April 2014
"... ich habe kein Glück, denn ich bin zum Tode verurteilt ... "
Belgische und französische Zwangsarbeiter vor Berliner Gerichten

27. März 2014
Schicksalswege durch das verzahnte Netzwerk der 42.000 NS-Ghettos und Lager

20. März 2014
Methodenkoffer für Lehrerinnen und Lehrer : Vielfalt an Grundschulen in Schöneweide

6. März 2014
Dr. Oetker und der Nationalsozalismus

23. Januar 2014
„Ostarbeiter”: meine Großeltern als Zwangsarbeiter - Eine historisch-biografische Rekonstruktion

21. Dezember 2013
Vortrag Kein Bewusstsein - Wie Ernst Heinkel zum Vorreiter und Vorbild bei der Beschäftigung von KZ-Häftlingen wurde und wer sich daran heute (nicht) stört.

19. September 2013
Buchpräsentation Florent Silloray - "AUF DEN SPUREN ROGERS"

12. September 2013
Podiumsdiskussion: Vom Alliierten zum Gefangenen - Das Schicksal Italienischer Militärinternierter

7./ 8 September 2013
Tag des Offenen Denkmals

1. August 2013
Alltag Zwangsarbeit. - Eine Szenische Lesung mit Teilnehmenden des internationalen Lotte-Holzer-Camps – Versuch einer Annäherung

21. + 22. Juni 2013
Workshop: Neuere Forschungen zur Geschichte der NS-Zwangsarbeit

21. Juni 2013
Vortrag "Branka". Arbeitsverwaltungen und Arbeitskräftepolitik im besetzten Ost- und Südosteuropa 1939-1944

19. Juni 2013
Vortrag Dr. Sven Keller: "Vor der Freiheit, vor dem Untergang – Gewalt gegen Zwangsarbeiter in der Endphase des Zweiten Weltkrieges"

13. Juni 2013
Vortrag Kai Wenzel: "Die Baracke - Zu einem Raumformat der Moderne"

5. Juni 2013
Filmvorführung „Gerhard und Bronia – Eine verbotene Liebe” WDR/ARD 2002

31. Mai 2013
Thomas Muggenthaler: „Verbrechen Liebe“. Kinder von Zwangsarbeitern brechen das Schweigen.

23. Mai 2013
Dr. Regina Plaßwilm: Die Grenzen des Erzählbaren. Erinnerungsdiskurse von NS-Zwangsarbeiter/-innen in Ost- und Westeuropa

15. Mai 2013
Dr. Verena Buser: „Schützende Inseln“ und Vorstufen der Vernichtung: Hachschara - und Arbeitseinsatzlager für Juden in Brandenburg

12. Mai 2013
Internationaler Museumstag, Theater der Erfahrungen

09. Mai 2013
François Cavanna „Das Lied der Baba“ und Tagebuch von Leonid Rjabchenko

13. September 2012
Buchpräsentation Sandra Hoffmann "Was ihm fehlen wird, wenn er tot ist"

08./09. September 2012
Tag des Offenen Denkmals

25. August 2012
Lange Nacht der Museen

23. Mai 2012
„Die Heimat erwartet Euch!”
Die Repatriierung sowjetischer Zwangsarbeiter und Kriegsgefangener nach dem Zweiten Weltkrieg

20. Mai 2012
Internationaler Museumstag

29. März 2012
„Sie dürfen während dieser Kommandierung Zivilkleidung tragen“
Zwangsarbeit von KZ-Häftlingen in den Heimen des „Lebensborn“ e.V.

05. Januar 2012
Filmpreview: "Das Kindermädchen"

13. Dezember 2011
Filmvorführung: "Cato - Der Widerstand der Cato Bontjes van Beek"

17. November 2011
Die Lüge vom besseren Deutschland. Nationalsozialistische Anwerbefilme für „Ost-Arbeiter“.

19. Oktober 2011
"Der Aufstieg der Quandts - Eine deutsche Unternehmerdynastie"

15. September 2011
Der Kommandant - Ein NS-Täter in den Erinnerungen von Überlebenden

10./ 11. September 2011
Tag des offenen Denkmals Berlin

27. August 2011
Lange Nacht der Museen

25. August 2011
Der Wert der Arbeit. Unternehmen, Zwangsarbeit und nationalsozialistisches Regime am Beispiel der Luftfahrtindustrie.

30. Juni 2011
Vortrag: Tabak, Arbeit, Krieg.Zwangsarbeit im Reemtsma-Werk Hannover und in der Tabakwirtschaft der Krim.

21. Juni 2011
Lehrerfortbildung Zwangsarbeit im Nationalsozialismus
Steinerne Zeugnisse - Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit als außerschulischer Lernort

14. April 2011
Lesung: Thomas Muggenthaler: "Verbrechen Liebe"von polnischen Männern und deutschen Frauen: Hinrichtungen und Verfolgung in Niederbayern und der Oberpfalz während der NS-Zeit

17. März 2011
Zwangsarbeit als Gegenstand justitieller Ermittlungen in West- und Ostdeutschland - Vortrag Dr. Edith Raim

24. Februar 2011
„Suche nach Erinnerung. Zwangsarbeit im Nationalsozialismus“ Ein Jugend-Filmprojekt

21. Dezember 2010
Zum „Alltag“ von NS-Zwangsarbeiter/innen in Berlin

18. November 2010
Matthias Breit: Das Molybdänbergwerk Vals–Alpeinerscharte 1941–1945 - Zwangsarbeit auf 2850 Metern Meereshöhe

04. Juli 2010
Rolf Hochhuth: Eine Liebe in Deutschland

28. Juni 2010
Dr. Bernhard Bremberger: Mahlow, Blankenfelde und andere Einrichtungen. Forschungen zur medizinischen Versorgung schwerstkranker Zwangsarbeiter.

17. Juni 2010
Ausstellungseröffnung "Vergessen. Verdrängt. Versöhnt. - Orte der NS-Zwangsarbeit in der Region Dahme-Spreewald“.

15. April 2010
Dr. Gisela Schwarze: Es war wie Hexenjagd. Die vergessene Verfolgung ganz normaler Frauen im Zweiten Weltkrieg

19. November 2009
Zum 70. Jahrestag des Kriegsbeginns: Aussiedlung und Massenmord, Widerstand und Kollaboration. Lesung aus den Tagebüchern des polnischen Arztes und Historikers Dr. Zygmunt Klukowski 1939-1944

02. Juli 2009
Das "Polenlager" in Haltern. Lebenswelten polnischer Displaced Persons in der britischen Besatzungszone

25. Mai 2009
Nach der Entschädigung der Zwangsarbeiter. Geschichte und Erinnerung im deutsch-tschechischen Verhältnis

14. Mai 2009
Arbeitshaus und Zwangsarbeit. Das „Arbeits- und Bewahrungshaus“ Rummelsburg in der NS-Zeit

19. Februar 2009
Sklavenarbeit und Gewalt. Das Außenlagersystem des KZ Neuengamme

13. Januar 2009
Menschenjagd und Propaganda – Die Rekrutierung von Arbeitskräften in den besetzten Gebieten in der Sowjetunion 1941-1944

27. November 2008
Der Völkermord an den böhmischen und mährischen Roma 1939-1945

16. Oktober 2008
Zum Alltag tschechischer Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen in der Rüstungsmetropole Berlin

13./14. September 2008
Tag des offenen Denkmals

17. Juli 2008
Zwangsarbeit als Phänomen des Alltagslebens im Protektorat Böhmen und Mähren

26. Juni 2008
Vortrag: Ein Fotograf der „seelischen Leere“. Zdeněk Tmej und die Visual History der Zwangsarbeit

08. Mai 2008
Filmvorführung: Reise nach Kriwoj Rog. Deutsch-Ukrainische Geschichte(n)

27. April 2008
Führung zum ehemaligen Produktionsgelände der Dreilinden-Maschinenbau GmbH und zu den ehemaligen Zwangsarbeiterlagern in Kleinmachnow

28. Februar 2008
Buchvorstellung: Zwangsarbeit in Berlin. Archivrecherchen, Nachweissuche und Entschädigung

31. Januar 2008
Zeitzeugengespräch zur Zwangsarbeit bei Bosch mit Wanda Zatryb, Marianna Janowska und Krystyna Cieliszak

10. Januar 2008
Filmvorführung: Das Schweigen der Quandts

08. Mai - 14. Oktober 2007
Begleitprogramm: Erinnerung bewahren. Sklaven- und Zwangsarbeiter des Dritten Reiches aus Polen 1939-1945

08. November 2007
Zwangsarbeit im Flick-Konzern im Zweiten Weltkrieg

11. Oktober 2007
Buchpräsentation und Lesung: Bogdan Bartnikowski „Eine Kindheit hinterm Stacheldraht“

06. September 2007
Polnische Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen. Selbstdarstellung und Fremdwahrnehmung

08./09. September 2007
Tag des offenen Denkmals

19. Juli 2007
Polnische Zwangsarbeit für das Deutsche Reich

05. Juli 2007
Zeitzeugengespräch mit Henry Schwarzbaum anlässlich der Buchvorstellung "… warum es lebenswichtig ist, die Erinnerung wachzuhalten" - Zwangsarbeit für Siemens in Auschwitz und Berlin

21. Juni 2007
Zum Einsatz von Polinnen und Polen in der Berliner Rüstungsindustrie 1940-1945. Ein Schicksal, eine Firma, ein Lager.

12. Juni 2007
Präsentation der Ergebnisse des Seminarkurses „Kunst und Kultur als Auseinandersetzung mit dem Holocaust“

24. Mai 2007
Der Zweite Weltkrieg in Polen. Forschung und Kontroversen aus polnischer und deutscher Sicht

19. April 2007

Zwangsarbeit und GBI. Das Zwangsarbeiterlager in Berlin-Schöneweide und die Doppelrolle Albert Speers als Generalbauinspektor und Rüstungsminister

24. Februar 2007
Das Dokumentationszentrum stellt sich vor - Führungseinladung