Sonderausstellung
Forced to Work – Willing to Survive
Zwangsarbeit in Vergangenheit und Gegenwart
21. Mai - 25. Oktober 2026
Die internationale Wanderausstellung „Forced to Work – Willing to Survive“ entstand als gemeinsames Erasmus+-Projekt von Partnern aus Italien, Österreich und Polen. Sie beleuchtet das Massenphänomen der NS-Zwangsarbeit anhand persönlicher Biografien: Schicksale von zivilen Arbeiter:innen, Kriegsgefangenen, KZ-Häftlingen und jüdischen Verfolgten aus ganz Europa werden hier sichtbar.
Dabei vergleicht die Ausstellung die unterschiedlichen historischen Kontexte im besetzten Polen, im „angeschlossenen“ Österreich und im bis 1943 verbündeten Italien. Ein abschließender Teil schlägt die Brücke zur Gegenwart: Trotz internationaler Abkommen sind heute weltweit Millionen Menschen von moderner Ausbeutung betroffen. Die Ausstellung verdeutlicht so, was Zwangsarbeit bedeutet – damals wie heute.
Begleitprogramm zur Ausstellung:
20. Mai, 18 Uhr | Kuratorische Führung
20. Mai, 19 Uhr | Eröffnung
15. Oktober, 18 Uhr | Kuratorische Führung
15. Oktober, 19 Uhr | Erinnerung an NS-Zwangsarbeit aus transnationaler Perspektive, Podiumsdiskussion
Öffentliche Führungen:
24.5., 14.6., 28.6., 12.7., 26.7., 9.8., 23.8., 13.9., 27.9., 11.10. und 25.10. jeweils 14-15 Uhr, ohne Anmeldung
Hier individuelle Führung buchen
Pressekontakt:
Daniel Felleiter
presse_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de
030-6390 288 14
Haftungsausschluss: “Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen der Autorin der des Autors bzw. der Autorinnen oder Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Union noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden.”