Veranstaltungen
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Eröffnung: FORCED TO WORK – WILLING TO SURVIVE
Zwangsarbeit in Vergangenheit und Gegenwart. Beispiele aus Italien, Österreich und Polen.
Die internationale Wanderausstellung „Forced to Work – Willing to Survive“ entstand als gemeinsames Erasmus+-Projekt von Partnern aus Italien, Österreich und Polen. Sie beleuchtet das Massenphänomen der NS-Zwangsarbeit anhand persönlicher Biografien: Schicksale von zivilen Arbeiter:innen, Kriegsgefangenen, KZ-Häftlingen und jüdischen Verfolgten aus ganz Europa werden hier sichtbar.
Dabei vergleicht die Ausstellung die unterschiedlichen historischen Kontexte im besetzten Polen, im „angeschlossenen“ Österreich und im bis 1943 verbündeten Italien. Ein abschließender Teil schlägt die Brücke zur Gegenwart: Trotz internationaler Abkommen sind heute weltweit Millionen Menschen von moderner Ausbeutung betroffen. Die Ausstellung verdeutlicht so, was Zwangsarbeit bedeutet – damals wie heute.
Begrüßung
Dr. Christine Glauning, Leiterin Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Grußwort
Andreas Derntl, Bürgermeister von St. Georgen und Vorsitzender der Bewusstseinsregion Mauthausen – Gusen – St. Georgen
Einführung in die Ausstellung - Podiumsgespräch
Dr. Sabine Schweitzer (Kuratorin), Andrea Wahl (Geschäftsführung Bewusstseinsregion Mauthausen – Gusen – St. Georgen); Vertreter:in International Rescue Committee Deutschland
Im Anschluss laden wir zur Besichtigung der Ausstellung sowie zu einem Umtrunk ein.
Wir bitten um Anmeldung: veranstaltung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de 030 • 63 90 28 80
Vor der Veranstaltung findet um 18 Uhr eine Kuratorenführung statt.