Aktuelle Angebote und Ausschreibungen

Neuer Online-Workshop zur Familiengeschichte im Nationalsozialismus

Ausgebucht | 27.August 2026 | 16 - ca. 20 Uhr

Für den Testlauf eines neuen Online-Workshops suchen wir Teilnehmende. Der Workshop basiert auf bereits vorhandenen Modulen und geht folgender Frage nach: Wie könnte ein sinnvolles Vorgehen zur Recherche der eigenen Familiengeschichte in der NS-Zeit aussehen? Der Workshop für Einsteiger:innen informiert über einschlägige Archive. Außerdem soll ein Austausch über Motivation, Gefühle und familiäre Dynamiken ermöglicht werden. 

Die Teilnahme ist kostenlos. Maximal 20 Teilnehmende, per Zoom.

Anmeldung bis zum 24.8.: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de

Programm zum Tag des offenen Denkmals am 12.09. und 13.09.

Die Baracke 13 (Rudower Straße) ist an beiden Tagen durchgehend geöffnet für Einzelbesuchende. Mehrsprachige Live-Speaker stehen für Fragen vor Ort bereit. Keine Anmeldung erforderlich.

Samstag, 12. September

  • 13:00 Uhr: Englischsprachige Überblicksführung über das Gelände und die Dauerausstellung mit anschließendem Besuch der Baracke 13 (Dauer: 120 Min.)
  • 15:00 Uhr: Deutschsprachige Überblicksführung über das Gelände und die Dauerausstellung mit anschließendem Besuch der Baracke 13 (Dauer: 120 Min.)

Sonntag, 13. September

  • 14:00 Uhr: Deutschsprachige Führung durch die Sonderausstellung „Forced to Work – Willing to Survive | Zwangsarbeit in Vergangenheit und Gegenwart“ in Baracke 5 (Dauer: 60 Min.)
  • 15:00 Uhr: Kompaktführung über das Gelände des ehemaligen GBI-Lagers 75–76 inklusive Besuch der Baracke 13 (Dauer: 60 Min.)
  • 16:00 Uhr: Englischsprachige Überblicksführung über das Gelände, die Dauerausstellung und die Baracke 13 (Dauer: 120 Min.)

 

Führung Sonderausstellung "Erinnern"

21. November | 17 Uhr

„Wie erinnern wir – wie erinnerst Du?“

Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte eines ehemaligen NS-Zwangsarbeiterlagers und seiner Entstehung als Erinnerungsort. Wir zeigen: Wie entsteht Erinnerung? Warum ist sie wichtig? Wie sieht unsere Arbeit heute aus? Vor welchen aktuellen Herausforderungen steht unsere Erinnerungskultur heute? 

Menschen erinnern auf unterschiedliche Weise – als Einzelne, in Familien, in Gruppen oder auch als Städte. Wir zeigen verschiedene Formen des Gedenkens und Erinnerns.

Erinnerung verändert sich und lebt vom Mitmachen. Interaktive Stationen regen an, selbst zu erinnern und zu forschen. Auch eure Meinung ist gefragt. Gerade heute ist jedes Engagement wichtig: für eine lebendige demokratische Gesellschaft!