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Das Dokumentationszentrum

In Schöneweide befindet sich das einzige noch weitgehend erhaltene ehemalige NS-Zwangsarbeiterlager. Während des Zweiten Weltkriegs gehörte es zu den mehr als 3.000 über das Stadtgebiet verteilten Sammelunterkünften für Zwangsarbeiter. Im Sommer 2006 wurde auf einem Teil des heute denkmalgeschützten historischen Geländes das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit eröffnet. Seit Ende August 2010 ist mit "Baracke 13" eine gut erhaltene Unterkunftsbaracke im Rahmen von Führungen zugänglich.

Im Mai 2013 eröffnete die neue Dauerausstellung "Alltag Zwangsarbeit 1938-1945".

Ein MultiMedia Guide führt durch die Dauerausstellung, das ehemalige Lagergelände und die Nachbarschaft. Er ist auf Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Italienisch, Spanisch und Russisch verfügbar.

Blick in die Dauerausstellung, Foto: Volker Kreidler


Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, eine Abteilung der Stiftung Topographie des Terrors, wird als Ausstellungs-, Archiv- und Lernort kontinuierlich weiterentwickelt. Die Dauerausstellung wird ergänzt durch Begleitveran­staltungen, Führungen und weitere pädagogische Angebote

Besucherinformation
Flyer (PDF ca 600KB):

Öffentliche Führungen

So,   5. Juni 2016, 15 Uhr
So, 19. Juni 2016, 15 Uhr
So,    3. Juli 2016, 15 Uhr


Öffnungszeiten

Di-So 10 - 18 Uhr

Eintritt frei

Sonderöffnungstage
Ostermontag, 28. März 2016
Pfingstmontag, 16. Mai 2016

Schließtage
24. und 31. Dezember

Rollstuhlgeeignet

Führungen unter 030 63902880 o. schoeneweide(at)topographie.de

Verbindungen
S-Bahnhof Schöneweide (ca. 10 Minuten zu Fuß)
Bus: 160, 165 (Haltestelle Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit)

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin
Britzer Straße 5
12439 Berlin

Tel. +49 (0)30 6390 288 0
Fax: +49 (0)30 6390 288 29
schoeneweide(at)topographie.de