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Anfahrt

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Britzer Straße 5 | 12439 Berlin

Information: schoeneweide(at)topographie.de
Führungen: bildung-sw(at)topographie.de


S Schöneweide (8 Min. Fußweg)
Bus 160, 165 (Doku.-zentrum NS-Zwangsarbeit)

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Öffnungszeiten

Dienstags - Sonntags 10-18 Uhr

Hinweise zu Ihrem Besuch im Rahmen der Pandemieeindämmung

 

Sonderöffnungen:
Oster- und Pfingstmontag

 

Schließtage
24. und 31. Dezember

Öffentliche Führungen

Samstags und Sonntags, 15 Uhr: Deutsch

 

14.11., 28.11. 12.12.2021 und 2.1.22 | 11 Uhr | Öffentliche Führung "Rotspanier"

 

kostenlos, ohne Anmeldung, bitte bringen Sie einen 2G Nachweis mit. Wir sind verpflichtet, diesen für Führungen in den Innenräumen zu kontrollieren und Ihre Daten aufzunehmen.

Multimedia-Guides

Unsere Multimedia-Guides führen Sie auf Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Spanisch, Italienisch, Türkisch, Polnisch, Russisch, Arabisch, leichter Sprache, DGS und mit Audiodiskription durch die Dauerausstellungen, über das Lagergelände und in die Umgebung.

Bitte bringen Sie aus hygienischen Gründen  Ihre eigenen Kopfhörer mit normalem Klinkenstecker mit. Sollte das nicht möglich sein, bieten wir auch einfache In-Ear-Kopfhörer an.

Service

Führungen, Bildung, Bibliothek, Medien.

Tel.: +49 (0)30 6390 288 0
Fax.: +49 (0)30 6390 288 29
bildung-sw(at)topographie.de


Aktuelles

#МыМемориал

Erinnerungsorte und Gedenkstätten solidarisieren sich mit „Memorial“

Stellenangebote:

Freie Besucherreferent:innen


Ab Montag, 15. November 2021 gilt für den Besuch des Dokumentationszentrums die 2G-Regel. Als Nachweis muss entweder ein gültiges Impfzertifikat oder Genesenen-Zertifikat in digitaler Form vorgelegt werden. Das Tragen einer medizinischen oder FFP2 Maske in unseren Ausstellungen ist einzuhalten.


Lageplan


Das Dokumentationszentrum

Ausstellungs-, Archiv- und Lernort

Schätzungsweise 26 Millionen Menschen wurden während des Zweiten Weltkriegs durch das NS-Regime verschleppt und als Zwangsarbeiter ausgebeutet.

Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit hat die Aufgabe, über die Geschichte und Dimension der NS-Zwangsarbeit zu informieren und das Schicksal dieser Männer, Frauen und Kinder sichtbar zu machen. Die ehemaligen Unterkunftsbaracken auf dem Gelände des einzigen fast vollständig erhaltenen Zwangsarbeitslagers aus der NS-Zeit dienen heute als Ausstellungs- und Veranstaltungsorte.

Außerdem finden Besucher hier ein Archiv, eine Bibliothek, eine internationale Jugendbegegnungsstätte sowie zahlreiche Angebote der historisch-politischen Bildungsarbeit.
 

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Bildung

Führungsangebote

Das Dokumentationszentrum bietet sowohl  kostenlose Führungen durch seine Ausstellungen, als auch Stadtteilrundgänge, Radtouren und Workshops an. Schulklassen und Gruppen bis 8 Personen für die Hauptausstellung können gerne eine individuelle Führung buchen. Größere Gruppen werden geteilt. Verfügbar sind Führungen auf Deutsch, Englisch, Polnisch, Russisch, Französisch Italienisch und Serbokroatisch.

Kontakt:
Tel.: 030 6390 288 -27 oder -21
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Workshops

Workshops und Projekte werden derzeit auf Deutsch und Englisch durchgeführt und können für Schulklassen und Gruppen individuell gebucht werden.

Gerne beraten wir Sie zu unseren Angeboten.

Ansprechpartnerin: Eva Kuby
Tel.: 030 6390 288 21 | kuby(at)topographie.de

Bildungsbroschüre

Jugendbegegnung

Mit spannenden abwechslungsreichen Formaten bietet die Internationale Jugendbegegnungsstätte seit November 2015 die Gelegenheit zur intensiven Beschäftigung mit dem Thema NS-Zwangsarbeit für Schüler*innen und junge Erwachsene. Unsere mehrtägigen Bildungsprogramme finden in der Regel mit internationalen Kooperationspartnern statt und werden individuell geplant.

Ansprechpartnerin: Tanja Vaitulevich
Tel.: 030 6390 288 16 | vaitulevich(at)topographie.de

Mehr zum Thema


Online-Archiv

Das digitale Archiv der Zeitzeug*innenberichte

Das Online-Archiv  ist eine digitale Sammlung des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit. Es beinhaltet audiovisuelle Interviews, Briefe, Fotografien und Dokumente ehemaliger Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter. In ihren Berichten schildern die Frauen und Männer welche Erfahrungen sie während des Nationalsozialismus im Deutschen Reich machten, wie ihnen die deutsche Bevölkerung begegnete und wie stark der Alltag von der NS-Rassenideologie bestimmt war.
Dokumente und Interviews liegen in Originalsprache vor, eine Übersetzung ist vorhanden.

Zum Online-Archiv

Datenbanken der Zwangslager

Das Dokumentationszentrum bietet derzeit zwei Datenbanken zu Zwangslagern in Berlin und Umgebung. Die Lagerdatenbank umfasst derzeit etwa 1.400 verifizierte Standorte
der ca. 3.000 NS-Zwangsarbeitslagern, die für ca. 500.000 Zwangarbeiterinnen und Zwangsarbeiter im Berliner Stadtraum eingerichtet wurden. Sie ist weiter in Bearbeitung.

Die Datenbank zu den Arbeitskommandos mit italienischen Militärinternierten informiert über 220 Standorte, die bisher lokalisiert werden konnten.

Datenbank Zwangsarbeitslager                Datenbank Arbeitskommandos

Bibliothek

Die Bibliothek des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit ist eine nach vorheriger Anmeldung öffentlich zugängliche wissenschaftliche Spezialbibliothek. Der Bestand der Bibliothek umfasst derzeit ca. 4.400 Medieneinheiten und über 5.900 Zeitschriftenaufsätze. Die Bibliothek ist eine Präsenzbibliothek. Im Rahmen der Fernleihe werden Kopien versendet.

Unsere Bibliothek ist derzeit nicht besetzt und kann vorerst nur in Ausnahmefällen besucht werden. Wir versuchen dennoch, Ihnen unter u.g. Emailadresse weiterzuhelfen.
Telefon: 030 6390 288 0
E-Mail: bibliothek-sw(at)topographie.de

OPAC

Der Bestand ist über eine systematische Freihandaufstellung zugänglich und über unseren Online-Katalog recherchierbar. Wir halten Bücher in Deutsch, Englisch, Italienisch, Polnisch, Russisch, Französisch u.a. vor.

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